Meine geile Ehefrau

Es war an einem der Abende an denen ich mal wieder auf meine Ehefrau Christiane warten musste.Wieder einmal versetzte sie mich und ich begann an ihren Ausreden zu zweifeln.Und so kam es dann das ich 2 Tage später zu ihrer Arbeitsstätte fuhr und sie kotrollierte.Es war schon nach 21 uhr als sie immernoch nicht an ihrem Auto war.In der Arbeitsstätte meiner Frau brannte kein Licht mehr und ich begann sie zu suchen.Und nachdem ich mehrmals um das krnakenhaus herum gegangen war ,wurde ich auch fündig.Ich sah sie mit einem anderen Mann durchs Fenster hindurch nackt auf seinem Schoss sitzend und sie an ihm aufgeilend.Seine Hände griffen an ihre dicken Titten und kneten diese brutal.Ihre nasse Fotze lief vor Geilheit und durch das geschlossene Fenster konnte ich ihr geiles Gestöhne hören.Sie schob sich immer wieder über den grossen harten Schwanz des mannes der sie immer wieder anfeuerte ihn zu ficken und auf seinem Schwanz zu pissen.“Ja meine geile Ficke komm piss mir auf meinen harten Schwanz lass deine geile Fotze schön auslaufen wie immer.Ich steh darauf wenn du auf mir pisst während Du dich auf meinem Schwanz aufspiesst meine geile Hure!“Und dann sah ich wie meine Ehefrau auf seinem Shwanz anfing zu pissen und sich immer wieder auf seinem Schwanz aufspiesste und dabei schrie sie vor Geilheit:“Ja ich bin eine geile Hure und ich stehe auf NS aber noch geiler wäre es jetzt deinen dicken Schwanz n meinem Arsch zu spüren und dir dabei auf deine Eier zu pissen.Komm fick mich von hinten in mein enges Arschloch und spritz mir alles in eine geilen Arsch mein geiler Schatz!“das liess er sich nicht zweimal sagen und bockte meine geile Frau auf seinem Shwanz auf und zwar in ihren geilen fetten Arsch.Ich sah den beiden zu und filmte sie sogar damit ich es ihr zeigen konnte.Sie schrie als der Shwanz in ihr enges Arschloch eindrang und dann fickte sie ihn und pisste dabei immer wieder.Ihre dicken Euter schlugen hoch und runter und als er in ihrem Arsch spritze riss er sie seitlich zu sich und meine Frau schrie ihre Geilheit raus und ein gewaltiger Strahl schoss aus ihrer weitgeöffneten Fotze.Sie pisste während er ihr seine Ficksahne reinspritze und dann schob er sie weg und sagte zu ihr:“Los meinegeie Hure leck schön meinen Shwanz sauber und dann kannst du zu deinem Alten nach Hause fahren!Und vergiss nicht in 2 Tagen werde ich Dich wieder ficken meine geile Eheficke!“Sie kniete sich vor hin und lutschte ihm seinen Schwanz sauber zog sich dann an und ging weg aber vorher schob er ihr noch 100 Euro in ihre nasse Fotze.Ich sah sie an diesem Abend das letzte mal denn danach habe ich sie rausgeschiessen und habe mich scheiden lassen.

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Ein heißer Tag

Es war mal wieder einer der heißen Tage.Mein Mann war bei der Arbeit und ich wollte Hamstern, toll dachte ich als ich in mir ein leichtes Kribbeln verspürte.Nach ein zwei netten Videos konnte ich nicht anders, meine Hände massierten meine Brüste die danach schreiten verwöhnt zu werden, ich umkreiste mit meinen Finger spitzen meine Nippel was mich total irre werden ließ.Mir wurde immer wärmer.Meine Hände wanderten Richtung Schenkel und ich steckte mir meine Finger in meine feuchte Muschi……. Oh ja dachte ich wenn er jetzt doch hier wäre und mir seinen geilen harten Schwanz reinstecken könnte. Da er nicht da war nahm ich meinen Hausfreund namens Dildo zur Hand. Ich führte ihn ein und verwöhnte mich, dabei versank ich in Gedanken und schloss meine Augen…..Ich spürte warme Hände auf meine Brüsten sie wanderten über meinen Körper der vor Lust schon vibrierte, als ich meine Augen öffnete traute ich meinen Augen nicht.Mein Mann saß halb endkleidet neben mir, er genoss es mir zu zusehen wie ich mir den Dildo reinschob. Eine Hand von ihm massierte meine Brust, mit der anderen Hand war er an seinem schon harten Schwanz. Es machte mich sehr an zu sehen wie er seinen Schwanz bearbeitete. Er war schon sehr erregt was ich an seinem Atem hörte. Ich wollte ihn endlich in mir spüren.Ich wollte ihn noch härter somit beugte ich mich zu ihn rüber schaute ihm in die Augen und nahm seinen Schwanz ihn den Mund, ich saugte ihn wodurch er immer härter wurde. Ich setze mich langsam auf ihn und führte ihn langsam ihn mir ein bis er vollkommen in mir war.In mir kribbelte es immer mehr und ich ritt ihn so wie er noch nie geritten wurde. Ich stand kurz vorm explodieren. Er übernahm die Führung da er es kaum noch Aushalten konnte und mich trotzdem zum Höhepunkt bringen wollte und schon geschah es um mich ich griff mich so fest an ihn, ich schrie es raus so geil war es.Ich wollte seinen Saft haben also stieg ich ab und kniete mich vor ihn hin und leckte seine Eichel und nahm ihn dann in den Mund und saugte ihn verwöhnte ihn mit meiner Zunge und holte mir das was ich wollte……………..seinen Saft.

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Ein schöner Orgasmus

Am Mittwoch Nachmittag bin Ich in den Zug Erfurt-Berlin gestiegen und habe mir einen Platz in einem fast leerem Abteil gesucht, da der Zug relativ leer war hatte ich damit kein Problem. Auf dem Sitz gegenüber saß eine junge sehr hübsche Frau und schlief sehr fest, ich machte es mir bequem und wurde auf einmal richtig geil. Der Zug fuhr los und die Frau schlief immer noch. Ich schaute um die Ecke nach hinten und nach vorn, und sah Niemanden weiter in diesem Abteil und durch die Türen war auch Keiner zu sehen, dies mußte ich aus nutzen!!!! Mein Schwanz war sowieso schon steif und so machte ich meinen Hosenschlitz auf und holte Ihn raus.Die junge Dame mir direkt gegenüber,nur einen Meter entfernt schlief Sie weiter und so begann ich langsam zu wichsen. Irgenwie wollte ich diesen Reiz noch erhöhen und so stand ich auf und setzte mich ganz vorsichtig neben Sie und wichste weiter, es war unglaublich erregend! Dann nahm ich langsam ihren Arm zu mir rüber,als ich Ihre Hand auf meinen Penis legte ,bewegte Sie sich kurz und ich dachte schon es wäre vorbei,aber Glück gehabt!! So schloß ich Ihre Hand um meinen Schwanz und befriedigte mich so weiter,das war total geil. Dann merkte ich das ich bald kommen würde, legte Ihren Arm zurück, stellte mich so auf Ihren Nachbarsitz das mein Schwanz nur ca.5 Zentimeter von Ihrem Gesicht entfernt war und ich begann sofort an zu masturbieren. Ich wichste wie wahnsinnig bis ich es nicht mehr zurück halten konnte und spritzte der Frau ins Gesicht und in die Haare, die letzten Tropfen wischte ich an Ihrer Schulter ab. Danach packte Ich meinen Penis wieder ein und nahm vorsichtig meine Tasche und verließ leise das Abteil und setzte mich so das ich die Frau aber noch sehen konnte. Nur knapp 10 Minuten vergingen, bis Sie wach wurde und sich über all das klebrige Zeug in Ihrem Gesicht und in Ihren Haaren wunderte und alles mit Taschentüchern abwischte! Ich bin zur Sicherheit an der nächsten Haltestelle noch zwei Waggongs vor gegangen,ich wurde nicht erwischt und es sollten noch weitere geile Erlebnisse folgen!! Das war ein unglaublich geiles Erlebnis!!!

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Schwimmbad Teil 2a

Ich war mit meiner Freundin schwimmen, wie so oft.Wir lagen auf den Liegen und beobachteten das Treiben rund um das Becken.Ich lag auf dem Rücken und sah mir die Leute an. Plötzlich kam eine jüngere Frau aus dem Wasser, sie hatte einen geilen, hautengen Badeanzug an. So richtig geil, hoch ausgeschnittene Beine, schwarz, absolut eng. Man sah das geil aus. Ihre festen, grossen Titten zeichneten sich so ab, sie hätten fast den Anzug gesprengt.Meine Freundin sah sie auch. „Geile Figur“ meinte sie zu mir. Ich sah meine Freundin nur an und nickte. Meine Freundin sah an mir runter und bemerkte sofort meine Latte in meiner engen Badehose. Sie lachte und fragte mich ob mich sowas anmacht. „Scheinbar“ antwortete ich. Ich stelle mir meine Freundin in diesen Badeanzug vor und meine Latte wurde nur noch dicker.“Hey, druck?“ fragte sich mich, rückte mit ihrer Liege etwas näher, nahm ihr Handtuch, legte es mit über die Badehose, griff rein und steichelte meinen harten Schwanz unter dem Handtuch.Direkt neben und lag ein Päärchen. Sie bemerkte schnell was meine Freundin unter dem Handtuch machte und schuppste ihren Freund an. Beide grinsten uns an und ich konnte sehen das auch er eine Latte bekam. Schwupps lag auch auf seiner badehose ein Handtuch. Meine Freundin ist auch eine kleine Sau, sie hob das Handtuch, so das es nur die beiden sehen konnten und zeigte wie sie meine Latte wichste. Die kleine nebenan schien auch kein Kind von Traurigkeit zu sein, hob auch das Handtuch und zeigte wie sie ihren Freund wichste.Wir lachten uns alle an.Dann sah es ao aus als ob sie ihm die Badehose richtig anzog, nahm das Handtuch weg und blickte auffordernd in Richtung Umkleide.Uns war klar, da geht was. Mit einem Ruck zog meine Freundin das Handtuch weg und mein Schwanz stand frei. Schnell zog ich meine Badehose hoch, es waren ja noch andere da.Dann standen die beiden auf, gingen an uns vorbei und lächelten, wir folgten.Die Tür einer Sammelumkleide stand offen, wir alle rein.Gerade als ich die Tür zu machen wollte konnte ich sie wieder sehen, den geilen Badeanzug und das was drin steckte. Mir stand der Hammer wie selten.Ich machte schnell die Tür zu. Als ich mich umdrehte hatte der Typ schon keine Badehose mehr an, seine Latte stand auch wie eine Eins.Dann zog auch meine Freundin mir meine Badehose runter. Mit harten Latten standen wir da.Zuerst fing meine Freundin an mir meinen Schwanz leicht zu wichsen, die beiden sahen dabei nur zu. Dann fasste sich der Typ an seine Latte und hat ihn ihr einfach nur hingehalten. „Das Riesenteil würde ich an deiner Stelle blasen“ sagte meine Freundin zu der anderen. „Und du, willst du ihm nur einen runterholen?“ entgegnete sie. Blitzschnell knieten beide Frauen vor unseren dicken Latten und liessen sie erstmal über ihre Lippen gleiten. Wri Jungs sahen uns an, grinsten und sahen zu wie der Schwanz des anderen geblasen wurde.“Du hast eine geile Latte“ sagte er zu mir, „die würde ich gerne ficken sehen“.Dann kamen die beiden schnell näher und wir standen nebeneinander, die Frauen knieten nebeneinander und waren unsere Prügen noch am blasen. Plötzlich sah ich wie meine Freundin die andere anfasste, zuerst am Bauch, dann hoch zu ihren festen Titten, dann runter zwischen ihre Beine. „Wow bist du feucht“ stammelte sie mit meinem Schwnaz in ihrem Mund.Das lies sich die andere nicht gefallen, sie fasste sofort an die Muschi meiner Freundin. Uns blasend spielten sie sich an ihren Muschies rum.Man was hat mich das geil gemacht. Aber jetzt wurde es Zeit zu ficken.Ich nahm meine Freundin, drehte sie um, beugte sie nach vorne und hielt meinen Schwanz direkt vor ihre feuchte Muschi. Genau das tat der andere auch. Nun standen beide Frauen gebeugt vor uns, unsere Schwänze fickbereit dahinter.Langsam schon er seinen Schwanz in seine Freundin, so das ich alles mit ansehen musste. Ganz langsam schon er seine Eichel in die Frau, drückte ihre Muschi dabei auseinander bis sie die Weite seines Schwanzes angenommen hatte. Seine Latte war nicht so lang wie meine, dafür aber mächtig dick. Jetzt schon auch ich meine Latte in meine Freundin, auch langsam, er musste es auch sehen. Ich schob sie tief rein, alles was ich hatte. Dann fickten wir sie, heftig, tief, Stoss um Stoss.Beide Frauen stöhnten, die eine wegen dem dicken Schwanz, die andere wegen dem langen.“Tausch?“ fragte er mich. Ohne die Frauen zu fragen zugen wir unsere Schwänze raus, wechselten die Positionen und stellten und hinter die andere Frau.Dann drückte er seine dicke Latte in meine Frau, sie schrie auf.“Wow ist der dick“ hörte ich nur von meiner Freundin.Dann schob ich der anderen alles rein was mir gewachsen war.“Ui, kannst du tief ficken“ rief sie.Es schien beiden Frauen zu gefallen, also fickten wir wild die des anderen.Aber es war alles zu geil, ich spürte das ich gleich komme. Der andere fing auch schon an zu stöhnen. Ich wollte sehen wie der dicke Schwanz auf meine Freundin spritzt. „Los, wir spritzten auf die Rücken“ rief ich. Da war es auch fast schon zu spät, er zog seine dicke Latte aus der Muschi meiner Freundin, nahm ihn in die Hand und fing an zu spritzen. Erster Schub, voll auf den Rücken, zweiter Schub, fast bis auf ihren Kopf, dann legte er richtig los. Aus dem Schwanz kamen irrsinge Mengen an Wichse, den ganzen Rücken voll bis über ihren Kopf.Jetzt war ich auch soweit, ich zog meinen Schwanz auf der Frau, weil er so hart war schnellte er Richtig meinem Bauch und spritzte dabei die erste Ladung ab, sehr hoch, sie platschte auf ihren Arsch, dann zuckte mein Schwnaz bei jeder Ladung wie wild und die Menge Sperma verteilte sich von ihrem geilen Arsch bis zu ihrem Kopf.Jetzt standen wir mit unseren abzespritzten Schwänzen hinter den Frauen die sich noch etwas GEGENSEITIG an ihren Muschis spielten, plötzlich anfingen sich su lecken, auf dem Boden zu wälzen und es sich gegenseitig zu besorgen.Ein geiler Anblick, 2 vollgespritzte Frauen lecken sich gerade bis sie kommen.Das taten sie auch, sie kamen. Ich konnte nicht von meinem Schwanz lassen, ich stand da und wichste ihn, der andere auch.Also wir uns alle wieder etwas beruhig hatten standen wir da, lachten uns an.“Was machen wir jetzt?“ fragte die andere. „Erstmal die Wichse abwaschen“ sagte meine, „am besten wir gehen in die Dusche“.Es war schon spät geworden, also war das Bad schon fast leer. Ich weiß nicht mehr wer auf die Idee gekommen ist, aber gleich neben der Umkleide war die Männerdusche. Wir sind da so nackt wie wir waren rein, alle 4.Was meint ihr wie die Geschichte in der Männerdusche wohl weiter geht???

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Cap d’Agde – Swinger-Invasion im FKK Paradie

Lange habe ich überlegt, ob ich wirklich hinfahren soll, in das legendäre Cap d´Agde. Man hört ja viele abenteuerliche Dinge über diese Anlage. In diversen Foren übertreffen sich die User in freizügigen Berichten über die Aktivitäten am Cap. Aber kann man dem trauen ? Ich habe mich dann aber entschlossen, es einmal selbst auszuprobieren. Ich wollte selbst sehen, was dran ist an den wilden Geschichten!Schon in der Wartehalle am Flughafen bildete ich mir ein, die Frauen, die zum Cap fuhren, erkennen zu können. Die Röcke waren einfach kürzer, die Blusen sehr transparent. Die Hinreise verlief problemlos. Nach etwas mehr als einer Stunde Flug war ich bereits in Montpellier. Hier übernahm ich den bestellten Leihwagen und nach 50 Minuten Fahrt stand ich am Eingang zur FKK-Anlage Cap d´Agde…. Es ist ordentlich Fahrzeugverkehr und zwischendrin – nackte Menschen – Überall laufen völlig unbekleidete Leute gang normal herum. Zu meiner Verwunderung geht alles ganz normal zu, nur dass alle Leute splitternackt sind. Ich sehe einen alten Mann mit Einkaufstasche, der über den Zebrastreifen geht. Zwei junge Mädchen albern am Straßenrand, ihre Brüste wackeln munter dabei. Ein nackter Radfahrer kommt mir entgegen. Ich muss mich sehr konzentrieren, damit ich nicht die Kontrolle über meinen Wagen verliere! So etwas habe ich noch nie gesehen…Das Thermometer zeigte 28 Grad. Ich zog meinen kürzesten Jeansrock an, ein weißes, sehr knappes Top mit dünnen Spagetti-Trägern und darüber einen bunten Kettengürtel. Mein Oberteil brachte meine großen Brüste richtig zur Geltung. Der Ausschnitt war so raffiniert, dass meine Nippel gerade bedeckt waren. Ich trug dazu meine Sandaletten mit hohem Absatz. Einen String trug ich übrigens nicht, ich hatte auch gar keine eingepackt…Ich fühlte mich ständig angestarrt. Aber ausnahmsweise war das nicht, weil ich zu ausgefallene Kleidung trug, es war eher daher, weil ich die einzige war, die überhaupt etwas an hatte. In der Passage kamen mir ausschließlich nackte Menschen entgegen. In den Boutiquen herrschte reges Treiben. Überall um mich herum sah ich blanke Busen, nackte Pos und baumelnde Männlichkeit. Mir war es sehr peinlich, weil ich durch mein Outfit wirklich auffiel…Die blonde Frau war mit einem schwarzen Häkelrock bekleidet. Durch die großen Maschen konnte man sehen, dass sie keine Unterwäsche trug . Oben herum hatte sie einen schwarzen BH an. Ihre Brust war recht klein. Durch den transparenten BH konnte ich ihre steifen Nippel erkennen. Als die Frau zur Toilette musste lächelte sie mir zu…Ich sah eine Frau in weißen Dessous. Sie hatte weiße Strümpfe, Strapse und einen weißen BH an. Einige Männer trugen Lack und Lederoutfit, obwohl ich sagen muss, dass die meisten Herren doch entweder ganz nackt oder in normaler Freizeitkleidung herumliefen. Es waren eher die Damen, die sich präsentierten oder aber von ihren Männern vorgeführt wurden. Sehr häufig sah ich Netzkleider in allen nur erdenklichen Variationen, mit großen Löchern oder kleinem Einblick. Nur eines hatten alle gemeinsam – drunter war nichts. Eine Frau fiel mir durch ihr extravagantes Piercing auf. Sie hatte jede Menge Goldketten an ihren Schamlippen und mehrere Ringe in der Klitoris. Sie war unten herum total nackt. Dafür war sie oben herum komplett bekleidet und trug dazu hohe Stiefel…Außer dem Personal waren hier schon alle Leute nackt. In den Gängen des Hotels liefen die Leute total unbekümmert herum. Ich bin zwar FKK gewöhnt und laufe bei mir im Garten und in der Sauna immer nackt herum, jedoch ist es ein komisches Gefühl sich im Hotelflur oder im Treppenhaus so unbekleidet zu bewegen. Ich nahm dennoch schnell mein Tuch ab und ging weiter. Von der Dachterrasse aus konnte man herrlich über die gesamte Hafenanlage sehen. Alle Leute ließen beim Frühstück die Sonne an jede Körperstelle scheinen…Nach der Stärkung schnell wieder aufs Zimmer und die Strandtasche gepackt. Ich brauchte ja nur ein Handtuch, mein Tuch zum Draufsitzen und meine Sonnenmilch. Vorher zog ich noch meine silberne Bauchkette an. In meiner Klitoris hatte ich nur mein kleines unauffälliges Piercing. Erst mal wollte ich sehen, was hier am Strand so üblich war, bevor ich meine recht großen und auffälligen Ringe in meine Klitorisvorhaut steckte…Es war schon warm und ich war in einer FKK-Anlage. Ich wollte es wagen, völlig nackt zu gehen. Ich wollte auch kein T-Shirt mitnehmen, wenn ich dann doch unsicher werden würde. Also ging ich los. Vom Eve aus geht man ca.10 Minuten, quer durch die ganze Anlage. Mein Weg führte entlang einer viel befahrenen Straße, über eine Tankstelle, durch eine Ladenstraße bis zum Strand. Zunächst dachte ich, jeder würde mich ansehen, wie ich mit meinem nackten Po und den großen wippenden Brüsten mitten zwischen Autos und geschäftigen Ladenbesitzern hindurchspazierte. Aber das bildete ich mir wohl nur ein. Die Leute waren an diesen Anblick gewöhnt…Am Strand wandte ich mich nach Links. Ich hatte vom Schweinchenstrand gehört. Da wollte ich hin. Ich wusste zwar, dass es links herunter gehen muss, aber was ich mir darunter vorstellen sollte, wusste ich nicht…Nach 200 – 300 Metern am Strand vorbei wird es deutlich leerer. Dann etwas weiter kann man schon von weitem ein Meer von dicht gedrängten Sonnenschirmen sehen. Dort, unterhalb der Strandbar muß es wohl sein, der „Schweinchenstrand“ Beim Näherkommen fällt es sofort auf : Man liegt hier Handtuch an Handtuch. Ich suchte mir einen Platz am Rand der „Siedlung“….Schon beim Ankommen wurde ich von den umliegenden Leuten freundlich gemustert. Irgendeine Art von Kleidung trägt hier nun wirklich niemand mehr. Mir fällt jedoch sofort die große Zahl der Intimpiercing-Träger auf. Da brauche ich mir um meinen kleinen Ring nun wirklich keine Sorgen mehr zu machen. Alle Arten von Ringen und Ketten sind zu bestaunen!Ich lasse mich nieder und fange an, mich erst einmal ausgiebig einzucremen. Um mich herum findet meine Aktion offensichtlich großes Interesse, obwohl ich es nicht bewusst sexy mache. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass viele Augen auf mich gerichtet sind. Plötzlich kniet ein junger Mann neben mir und fragt höflich nach, ob er mir helfen könne. Ich bin von diesem Angebot etwas überrascht aber doch unsicher und lehne dankend ab, obwohl der Kerl recht nett aussah und mein Rücken und Po eine nette Massage gut hätten gebrauchen können….Ich legte mich zurück und wollte mich zunächst einmal ganz den warmen Strahlen der Sonne hingeben. Um mich herum herrschte jedoch ständig Unruhe. Vor allem Männer liefen scheinbar unruhig herum, viele standen neben ihren Handtüchern, offenbar immer auf der Suche nach irgendetwas. Worauf warteten die wohl ? Als ich mich so nochmals umsah, fiel mir ein Paar auf, welches ca. 10 Meter von mir weg lag. Der Mann lag auf dem Rücken und seine Frau verwöhnte ihn…. Dabei sah die Frau in der Gegend umher. Als sie bemerkte, dass ich dieses Schauspiel beobachtete, lachte sie mich an…Hinter mir hörte ich plötzlich lautes Gekichere. Auf einer großen Decke lag eine gut aussehende, dunkehaarige Frau. Die ca. 40 jährige Dame hatte ihre Beine weit gespreizt. Zu ihrer linken Seite lag ein ca. 20 jähriger Mann, an der Dame spielte. Er hatte offensichtlich gerade die richtige Stelle gefunden, was der Frau diese Kicherlaute entlockte. Mit dem Kopf lehnte die Dame an der Brust eines anderen Mannes. Später erfuhr ich, dass dies wohl ihr Ehemann war. Dieser hatte mit beiden Händen den Busen seiner Frau umschlossen und massierte die prächtigen Möpse leicht…Um noch mehr erste Eindrücke von dem Morgen am Schweinchenstrand zu gewinnen, wollte ich diesen Strandteil mit einem kleinen Rundgang etwas näher erkunden. Es war ja noch relativ früh am Tag und ich hatte gehört, dass die eigentlichen Aktivitäten erst am späten Nachmittag beginnen würden. Es war sehr auffällig, dass viele Frauen extrem breitbeinig auf ihren Handtüchern lagen – Nicht, dass ihr es missversteht, ich finde da nichts dabei und lasse mich auch gerne völlig frei von der Sonne bescheinen, aber hier ging es doch sehr schamlos zu…Unmittelbar hinter dem Strand befindet sich der Eingang zu den Dünen. Man sieht zwar, dass auch hier einige Leute herumlaufen, ich wollte mir dies aber mal etwas genauer ansehen. Je weiter ich mich dem Eingang zu den Dünen näherte, desto mehr Männer wurden scheinbar auf mich aufmerksam. Als ich in die Dünen einbog, folgten mir mehr als 10 Kerle. Einige trugen Basecaps, einige nur ein T-Shirt, aber alle hatten eines gemeinsam : Sie sahen in der Regel eher ungepflegt aus… Die Männer kamen mir immer näher, je weiter ich in die Dünen ging. Hätte ich mich jetzt hingelegt, hätte ich 10 – 20 wilde Kerle um mich herum gehabt und vielleicht noch näher. Ich bin ja nicht prüde und könnte mich auch mit dem Gedanken anfreunden mit ein paar gepflegten Typen ein schönes Erlebnis in den Dünen zu haben, aber diese Situation war mir dann doch unheimlich. Ich habe dann schnell das Weite gesucht…Zu Mittag bin ich dann in das Restaurant oberhalb des Schweinchenstrandes gegangen. Auch hier, wie am gesamten Strand, trägt niemand irgendwelche Kleidung. Man isst und trinkt nackt…Am späten Nachmittag und einem ausgiebigen Mittagsschlaf nahmen die Aktivitäten dann am Strand deutlich zu. Ich beobachtete eine ca. 50-jährige, recht mollige Frau im knietiefen Wasser. Sie war dort mit zwei wesentlich jüngeren Männern zu Gange. Dies blieb nicht ohne Wirkung. Im Nu standen ca. 20 Männer um die drei herum!Ich hatte schnell raus, dass sich immer schnell eine Menschentraube bildete, wenn irgendwo am Strand eine Aktivität stattfand. Die Leute beobachteten und es gab Szenenapplaus, wenn die Aktion beendet wurde. Wenn ich also bemerkte, dass die Leute in eine Richtung liefen, habe ich ebenfalls versucht, einen Blick auf die Aktivität zu erhaschen…So sah ich dort am Strand eigentlich alles, was man sonst nur in Swingerclubs zu sehen bekommt. Ich sah Frauen, die sich von mehreren Männern nacheinander nehmen ließen, und, und, und. Jede Aktion wurde dann auch mit heftigem Szenenapplaus der herbeiströmenden Zuschauer bedacht…Beim Beobachten wurden schnell weitere Handlungsabläufe deutlich: Wenn ein Paar irgendwo am Strand anfängt sich zu streicheln, sitzen andere interessierte Männer bald in der Nähe. Je intensiver das Streicheln wird, desto näher kommen die weiteren Männer. Schließlich kommt es zu ersten zaghaften Berührungen. Werden diese nicht zurückgewiesen, ist die Sache klar. Das Paar zeigt, dass es Mitspieler zulässt. Sogar ein Gangbang mit einer Frau und vier Männern kam so an diesem Spätnachmittag zu Stande…Auf dem Weg dorthin, machte ich in einem Cafe Pause und trank ein kühles Bier. Ich setzte mich mit Blick zum Strand und öffnete meine Beine weit…Jeder, der nun vorbeiging hatte tiefe Einblicke und konnte restlos alles sehen. Ich fand das sehr angenehm. Durch die Reaktionen der Passanten konnte ich erahnen, dass dieser Anblick nicht unangenehm gewesen sein muss. Von diesem Augenblick an, wollte ich genauso schamlos sein, wie die meisten Frauen hier! Ich hatte bis dahin gedacht, ich sei schon recht freizügig mit meinen kurzen Röcken ohne Unterwäsche, aber hier ging es noch doller zu…Als ich im Zimmer angekommen war legte ich als erstes meinen größten Piercingring an. Ich stellte mich vor den Spiegel und bewunderte den glitzernden Stein an meiner intimsten Stelle. Ich duschte und machte mich ausgehfertig. Es war so, als würde ich in die Disco gehen! Ich zog schöne Ohrringe an, eine Halskette, dann meine Pumps und nahm die Handtasche. Es war noch warm, Kleider zog ich nicht an…So gestylt zog ich los. Nackt, mit der Handtasche in der Hand. Ich fühlte mich sehr wohl. In den Geschäften gab es viel zu sehen – tolle Dessous, neckische Kleider, die alles zeigen, Lack und Leder, wie ich es sonst noch nie gesehen habe, ausgefallene Schuhe, Piercings, ……einfach alles.Aber es ist schon etwas besonderes, wenn man nackt in eine Boutique geht und sich zum Anprobieren nichts ausziehen muss. Toll fand ich es auch, als ich völlig blank Möse im Sexshop stand und der Verkäufer mir vorschlug, doch mal die Liebeskugeln auszuprobieren. Ich glaube aber, er hat sich nichts dabei gedacht, das ist einfach normal dort. Ich habe übrigens die Kugeln nicht probiert, das war mir dann doch zu heikel…Nach einem kurzen Snack lande ich schließlich im Melrose. Das Publikum ist gemischt. Am Eingang steht eine gut aussehende Frau mit kurzen Haaren. Sie ist völlig nackt. Ihr gesamter Körper ist künstlerich mit Tatoos verziert. In der Hand hat sie einen Cocktail. Ganz nackt ist sonst eigentlich niemand. Jedoch ist frivole Kleidung angesagt. Mit der Zeit steigt die Stimmung und man kommt sehr schnell mit anderen Leuten ins Gespräch. Ab 22:00 Uhr beginnt die Show. Zunächst besteigen hauseigene Tänzerinnen die Tische im Lokal und tanzen nach den heißen Disco-Klängen. Die Damen ziehen sich gekonnt aus. Bei einer Tänzerin fällt sogar das Höschen und sie tanzt eine viertel Stunde völlig nackt auf den Tischen im Lokal. Dabei bietet sie den begeisterten Zusehern wirkliche Einblicke in all ihre Körperöffnungen. Nach und nach trauen sich auch anwesende Gäste unter Anfeuerung des Publikums auf die Tische. Bei einem nach dem anderen fallen alle Hüllen. Dabei werden den Mädels manchmal die Kleidungsstücke sanft von den Zuschauern heruntergestreift. Vereinzelt kommen dabei Zunge oder viele Hände zum Einsatz. Ein Aufpasser im Lokal wacht darüber, dass es nicht zu heiß wird, da sexuelle Aktivitäten eigentlich vom Gesetz her verboten sind…Trotzdem wird die Stimmung immer lockerer. Während ich mit ein paar netten Leuten im Gespräch an einem Stehtisch verweile, merke ich auch plötzlich, wie ein Mann aus der Gruppe seine Hand unter meinen Rock schiebt! er streichelt dabei sanft über meinen Po. Er hat dabei den Rock so weit hochgeschoben, dass mein Hintern total blank ist. Einige andere Besucher scheinen diesen Anblick zu genießen und fühlen sich animiert mein Hinterteil ebenfalls zu ertasten. Im Nu stehen drei Typen hinter mir und haben ganz nebenbei ihre Hände auf meiner blanken Haut. Dabei werden die Hände aber immer fordernder. Schliesslich verwöhnt mich einer der Männer mit seinem Zeigefinger Ich lasse mir nichts anmerken und unterhalte mich weiter mit den umstehenden, obwohl mir diese Situation heiße Gedanken in den Kopf treibt und ich spüre, wie ich heisser und heisser werde. Im Melrose ist es so voll, sodass es nicht weiter auffällt, dass mich drei Männer von hinten intensiv bearbeiten. Mir gegenüber stand eine junge Frau, die sich als Moni vorstellte. Sie hatte die Situation erkannt. Sie beugte sich vor, lachte mich an und begann meine Brustwarzen durch mein Netztop zu streicheln. Ich bückte mich leicht nach vorne, damit sie besser drankam. Dies hat wohl einer der Männer als Aufforderung gesehen. Und nun legten die drei hinter mir befindlichen Männer richtig los, falls Ihr versteht, was ich meine. Sie wechselten sich ab und ihre Bohrungen machten mich wilder und wilder. Plötzlich kam der Aufpasser und forderte uns unmissverständlich auf, sofort aufzuhören. Ich willigte natürlich sofort ein, weil ich auch in den nächsten Tagen noch ins Melrose kommen wollte. Als ich mich herrumdrehte, waren die drei Herren verschwunden. Niemand stand mehr hinter mir. Ich weiß bis heute nicht, wer mir da so tolle Gefühle bereitet hatte. Gerne hätte ich einen oder alle drei mit in mein Zimmer genommen!Mit Moni und ihrem Begleiter war ich in den nächsten Tagen dann noch oft zusammen am Schweinchenstrand. Wir haben uns dabei voll ins Geschehen gestürzt. Oft bildete sich eine Menschentraube um unsere Handtücher, weil hier oft die Post abging. An den nächsten Abenden hatte ich noch viele schöne Erlebnisse. Das schwierigste war eben die Kleiderfrage , weil mir nachher meine normalen freizügigen Kleider nicht mehr freizügig genug erschienen. An einem Abend habe ich nur meinen roten Lackrock angezogen und bin ansonsten mit blankem Busen ins Melrose gegangen. An einem anderen Abend trug ich einen LackBH und habe ein Häkeltuch um die Hüfte gewickelt. Ich hatte das Tuch vorne so gebunden, dass meine heisseste Stelle für jeden sichtbar war. Mein Piercing kam dabei schön zur Geltung. Auch mein kurzes Tigerkleid kam gut an, es verbarg nichts. Trotzdem wäre ich abends auch gerne splitternackt ausgegangen. Es war warm genug. Warum sollte ich in der FKK-Anlage etwas anziehen? Dies ist im Cap aber so üblich…

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Heimlich zugeschaut am Strand

Sommer 1987… wir waren mit ein paar Leuten aus unserem Basketballverein in Kroatien. Man kannte sich und es waren auch ein paar Mädels mit dabei, die um ein paar Ecken mit ein paar Leuten vom Verein befreundet waren. Eine davon war J. , süße 19 Jahre damals, sehr hübsch, keck, schlank, brunetter Wuschelkopf, ein Traumhintern und kleine niedliche Brüste. Besonders auf sie abgesehen hatte es F., 22 Jahre, ein ziemlich grosser Kerl, immer mit flapsigen Sprüchen auf den Lippen. Obwohl er eine feste Freundin hatte ( die bei dem Urlaub nicht dabei war ), merkte man doch, wie sehr sie ihm gefiel. J. trauerte wohl damals einer verflossenen Beziehung hinterher, sie galt darum als eher flirtzickig oder wie man es nennen mag. Warum ich das so erzähle… Ich hatte das Glück, heimlich eine ziemlich geile Situation miterleben zu dürfen… Wir waren schon ein paar Tage vor Ort und die Stimmung war doch sehr ausgelassen. An Dem Abend sind wir erst noch in einer Dorfdisco gewesen und nach ein paar Stunden aus- gelassener Tanzerei alle gemeinsam im hellen Mondschein durch die engen Gassen des Ortes zurück zur Ferienwohnung. Irgendwas war heute anders zwischen J. und F. und ich bin nicht sicher, ob nur mir das aufgefallen ist. Die beiden haben ein paar Mal ausgelassen miteinander getanzt und auch ein paar Schieber waren dabei. J. trug so ein verdammt dünnes Indienkleid, das hat sich in F. Händen sicher verdammt gut angefühlt. Die haben den Abend heftig mitein- miteinander geflirtet . In der Ferienwohnung angekommen, sagten die beiden , dass sie noch einen Spaziergang zusammen machen wollen. Die Meute grinste, enthielt sich jedoch aller Kommentare. Zu mehr waren die wohl alle zu beschwipst und zu müde. Ich selber sagte, dass ich was in der Disco vergessen hätte und machte mich neugierig daran den beiden heimlich nachzugehen. Von den vergangenen Tagen wussten wir, dass sie ein bestimmten Platz am Strand sehr gerne mochten, sie sassen dort schon ein paar Mal und redeten. Ich schaute dort vorbei und … hatte Glück. Der Platz war so ein bisschen versteckt abseits vom Strand mit grossen Steinen, auf denen Man sich hinsetzen oder legen konnte. Es war mondhell und auch vom nahem Dorf erhellten Ein paar Lichter den Strand. So sah ich schon von weitem ihrer beiden Silouetten. Gut war, dass man sich der Stelle ziemlich verdeckt annähern konnte. Aber die Beiden hätten mich eh nicht bemerkt… sie waren bereits dabei sich heftig zu küssen und zu streicheln. Es war eine sehr warme Nacht und beide waren „luftig“ angezogen. Ich konnte sie genau beobachten von etwa 3 Meter Entfernung, ohne dass sie mich bemerkten. J. war ein wenig beschwipst und F. hatte sehr schnell seinen Spass an ihr. Unter dem Indienkleid hatte sie nur noch ein Hösschen an. Keinen BH, das war den Abend über in der verschwitzten Disco ein geiler Anblick für die anwesenden Männer. Und diese kleinen Brüste hatte F. jetzt durch den Stoff in den Händen. J. liess es geschehen und streichelte seinen Oberkörper . Dabei waren ihre Lippen die ganze Zeit fest aufeinandergepresst. Zum reden kamen die Beiden in der Situation nicht. F. drückte sie sanft auf Lagen mitgebrachter Strandtücher und begann ihr den Rock langsam hochzuschieben. Seine Hände waren bald überall auf ihrem Körper und sie seufzte leise dabei. Ich Konnte sehen, wie er ihr Hösschen runterzog und ihr Oberschenkel streichelte. Jetzt wurde ich Auch richtig geil bei dem Anblick. Bald konnte ich , neben den leise glucksenden Wellen , ein sehr geiles Geräusch hören. F. Hatte wohl damit begonnen , es ihr mit dem Finger zu besorgen, da war so ein glitschendes Geräusch untermalt mit ihrem leisen Stöhnen. Sie nestelte plötzlich beherzt an seinem Reiss- Verschluss an seine Jeans und streichelte seinen anschwellenden Penis. Man konnte die Zwei Im hellen Mondlicht sehr gut sehen. Mit der Aktion war sie fällig, F. legte sich auf sie und nestelte ihr Kleid bis über die Brüste. Ich konnte sie etwas verunsichert klingend sagen hören “ nein, bitte, so noch nicht…“. Da kam mir die Idee, dass die Zwei von der Situation ein wenig überrannt waren und keiner an Verhütung gedacht hatte. Sehr geil, weil sie plötzlich nichts mehr sagte, sondern nur noch leidenschaftlich wimmerte, während man F. genussvoll stöhnen hören konnte. Die beiden fickten gerade zum ersten Mal miteinander und ich war drei Meter daneben und bekam alles mit. Nach ein paar Minuten konnte man hören, dass F. sich heftig in ihr ergoss. Sie kam ebenfalls mit einer Reihe kleiner unterdrückter Juchzer. Dann lagen sie noch eine ganze Weile halbnackt und schnaufend nebeneinander und flüsterten miteinander. Konnte leider nicht verstehen, worüber. Ich machte mich weiterhin heimlich davon und ging zurück zu den anderen in der Ferien- Wohnung. Ich tat so, als ob ich den in der Disco vergessenen Gegenstand gefunden hätte Und erwähnte die geile Szene mit keinem Wort. Eine Viertelstunde später trafen auch J. und F. ein . Die taten auch sehr harmlos, gingen auf die Neckereien der anderen auch nicht weiter ein. Meine Eindruck war, dass es das einzige Mal war, dass die beiden während des Urlaubs was miteinander hatten. Sie neckten und flirteten zwar weiter, aber keine nächtlichen Ausflüge mehr. Ich sah die beiden dann eine ganze Weile nicht mehr. Etwa 5 Jahre später habe ich sie bei Der Hochzeit von F. wiedergesehen und machte mir den Spass , in der Nähe zu stehen und die Beiden zu beobachten, wie J. ihm gratuliert hat. Ich sah es in Ihren Augen, dass sie es Ihren Partnern nicht gebeichtet oder erzählt haben. Sie dachten, nur sie zwei hätten ein kleines Geheimnis…

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Der erste Schwarze für meine Frau (Teil 2 – w

Wir gingen in das Hoteleigene Restaurant und gönnten uns ein gutes Abendessen. Meine Frau war total aufgekratzt und ich war froh, daß alles so toll gelaufen war. Sie fragte mich auf einmal „Meinst Du ich sollte mich untenrum tatsächlich rasieren?“. Ich dachte kurz nach und antwortete „Keine Ahnung, für denjenigen, der dich leckt ist das sicherlich angenehmer, man bekommt auf jeden Fall keine Haare mehr in den Mund. Wie das für dich ist, kann ich nicht beurteilen.“ Sie dachte kurz nach und wechselte dann wieder das Thema. Nach dem die Flasche Wein leer war und wir ausreichend satt, bezahlte ich und wir gingen zurück aufs Zimmer.Meine Frau sagte „Lass uns das Video ansehen!“. Sie zog sich aus und schlüpfte ins Bett. Ich verkabelte die Kamera mit dem Fernseher zog mich auch aus und kroch zu ihr unter die Bettdecke. Sie kuschelte sich an mich dran und ich startete unsere Aufnahme. Sie streichelte mich sanft und ich kraulte ihr den Rücken. Ich bekam beim ansehen der Bilder wieder einen Steifen. Sie merkte das, strich mir sanft über meine Eier und den steifen Schwanz. Als die Szene kam in der Chuck meinte „Du solltest dich da unten aber vorher rasieren.“ sagte sie „Halt mal den Film an“ sprang aus dem Bett und ging ins Bad. Ich lag so da spielte mit meinem Schwanz und schaute das Standbild an. Ich fragte mich so langsam, was sie denn so lange im Bad machte, hüpfte aus dem Bett und ging ins Bad. Dort stand sie in der Dusche, hatte sich den ganzen Schambereich mit meiner Rasiercreme eingeseift und war gerade dabei sich alle Schamhaare zu rasieren. Als sie mich sah lächelte sie und sagte „Kannst du mal bitte schauen ob ich ganz unten alles erwischt habe?“ Dazu lehnte sie sich an die Duschwand, schob ihr Becken vor und spreizte die Beine. Ich fand das cool und inspizierte den Bereich der Schamlippen und den Damm sehr intensiv, strich mit dem Finger drüber und meinte „Sieht ganz gut aus“. Sie nahm den Duschkopf und brauste sich die Creme komplett ab. Ich reichte ihr das Handtuch. Nachdem sie abgetrocknet war, nahm ich sie auf meine Arme und trug sie zum Bett. Sie rutschte ganz hoch zum Kopfende und machte es sich auf dem Kissen bequem und ich tauchte ab zwischen ihre Schenkel. Ich fuhr mit meiner Zunge ganz langsam über den gesamten Schambereich und betrachtete mir ihre Muschi. Ohne Haare sah das ganze echt anders aus, ihre äußeren Schamlippen kamen deutlicher hervor und die Stelle unter der sich ihr Kitzler befand war eindeutig auszumachen. Ich hatte mir das alles früher nie so genau angesehen und fand es spannend dort alles zu ergründen. Meine Frau fragte „Und?“ Worauf ich antwortete „Ich finde es gut. Sieht auf einmal so anders aus.“ „So? Wie denn?“ kam von ihr zurück. „Schwer zu sagen, solltest Du dir selbst mal ansehen!“. „Gute Idee!“ kam von ihr zurück, sprang auf, ging ins Bad und kam mit einem Handspiegel, den sie in ihrem Beautycase hat zurück. Nun war betrachten und herumspielen angesagt. Sie drehte den Spiegel hin und her, spreizte die Beine total weit, zog sich die Schamlippen auseinander, streichelte sich den Kitzler und steckte sich den Mittelfinger in ihre feuchte Spalte. Ich sah ihr aufmerksam zu, streichelte ihr die Innenseiten ihrer Oberschenkel und wann immer sie den Weg frei gab, spielte ich ebenfalls mit den Schamlippen, dem Kitzler oder ihrer Spalte. Das war sehr aufregend. Plötzlich fiel mir ein, daß in dem Piccolo, aus dem ich ihr vorhin das Glas Sekt eingschenkt hatte, noch etwas in dem Fläschchen war. Ich sprang auf und schnappte mir die kleine Flasche. Zurück auf dem Bett sagte ich zu ihr „Soll ich?“ und zeigte ihr die Flasche. Ohne auf ihre Antwort zu warten goß ich ihr ein wenig auf die Spalte, stellte die Flasche schnell neben das Bett und tauchte ab zwischen ihre Schenkel. Dort leckte ich alles ab und lies die Zunge wild herum kreisen. Sie stöhnte und verlangte nach mehr. Ich griff mir die Flasche, goß wieder ein wenig auf ihren Schambereich und leckte aufs Neue. Das ging noch 2 mal so, dann war leider das Fläschchen leer. Sie sagte „Ist das geil, aber jetzt fick mich bitte“. Was ich dann natürlich mit sehr viel Freude tat. Ich krabbelte zwischen ihren Schenkeln hoch, setzte meinen Schwanz an ihre Spalte und drang ein.Wir poppten wie noch nie, in allen Stellungen, die wir mögen und leidenschaftlicher denn je. Zum Schluß (ich hämmerte gerade im Doggy Style in sie hinein) zog ich ihn heraus und spritzte alles was ich hatte auf ihren Rücken. Wir beide waren total erschöpft. Ich holte ein paar Tempos und wischte meine Sperma von ihrem Rücken ab. Sie lies sich aufs Bett fallen und atmete tief durch. „Wow“ sagte sie „Ist das geil“. Wir lagen eine Weile so da, dann ging sie ins Bad, duschte nochmal, kam nackt zurück, zog sich ihren Schlafanzug an, gönnte sich ein Glas Wasser und legte sich wieder ins Bett. Es war spät geworden und wir beide waren müde. Während sie im Bad war hatte ich auf meinem Handy eine neue SMS endeckt. Chuck hatte geschrieben „Hi, war echt geil, gerne wieder. Chuck“. Ich zeigte ihr die SMS, sie lächelte und drehte sich erschöpft um und schlief auf der Stelle ein. Ich schaltete die Kamera und den Fernseher noch aus und legte mich dann auch ins Bett. Ich war echt happy, wie es gelaufen war und schlief zufrieden ein.Am nächsten Morgen schliefen wir aus. Ich ging zuerst ins Bad und packte danach ein paar Sachen zusammen. Meine Frau ging nach mir ins Bad, kam nach einer Weile nackt wieder heraus und grinste mich an. Sie zog sich einen Rock an und eine dunkle Bluse ohne eine Unterhose und ohne einen BH darunter anzuziehen. Ich staunte. Wenn das Wochenende die Wirkung hatte, daß sie nun etwas freizügiger wurde, sollte mir das mehr als nur recht sein. Sie sagte „Ich will mal sehen, wie das ist, so unten ohne“. Einen BH brauchte sie meines Erachtens bei ihren kleinen und festen Brüsten eh nicht.Wir gingen zum Frühstück und sie lächlte unentwegt. Ich fragte sie irgendwann „Und?“. Sie antwortete „Echt klasse!“. Dann unterhielten wir uns über dies und das und irgendwann sagte sie „Kannst Du bitte zu Chuck Kopntakt halten? Ich hätte gegen eine Wiederholung nichts einzuwenden.“ Ich sagte „Kein Problem“. Nach dem Frühstück packten wir zusammen. checkten aus und fuhren nach Hause. Meine Frau ist den ganzen Tag dann ncoh unten ohne herumgelaufen …

Fremd geschwängert

Wie ich meine Ehefrau Britta mit einem fremden Mann ficken ließ.Britta und ich sind jetzt schon 5 Jahre verheiratet, und ich bin ihr erster und einzigster Mann mit dem sie je Sex hatte. Noch nie hatte sie Erfahrungen mit einem anderen Penis als mit meinem gehabt. Unser Sexleben ist bestimmt noch längst nicht eingeschlafen, aber es lässt doch schon etwas nach. Obwohl Britta im Bett den meisten Spielarten gegenüber sehr aufgeschlossen war. Ich liebe ihre schweren Titten und ihr breites Becken jedoch noch wie am ersten Tag. Da Britta die Hormone nicht verträgt, und sowieso lieber auf Naturheilmittel schwört, nimmt sie nicht die Pille. Sie achtete sehr auf ihren Zyklus, und wusste immer genau wann ich sie ohne Gummi ficken durfte, und wann ich ein Kondoom benutzen musste. Das war bis jetzt immer unsere einzigste Art der Verhütung. Sollte das einmal nicht klappen, hätten wir uns auch auf den Nachwuchs gefreut.Seit zirka den letzten eineinhalb Jahren stelle ich mir immer öfter vor, wie meine Frau Britta von einem fremden Schwanz gefickt wird. Seit ich einmal davon im Internet las, lies mich dieser Gedanke nicht mehr los. Die Fantasie, das ein fremder Mann seinen Fickprügel in ihre geile Fotze steckt, macht mich immer stärker an, und verfolgt mich seit dem. Es mehren sich die Tagträume in denen ich an nichts anderes mehr denken kann. In meiner Fantasie bot sie ihre brave Ehemöse einem unbekannten Schwanz an, der sie wild durchbumste und laut aufstöhnen ließ.Eines Abends während wir vögelten, nahm ich all meinen Mut zusammen und flüsterte ihr ins Ohr, das sie sich mal vorstellen sollte, wie jetzt gerade ein fremder Mann seinen Schwanz in ihre Ehemöse steckte und sie richtig wild durchfickte. Die Reaktion kam nur Sekunden später, und war überraschend heftig. Ihr Scheidenmuskel zog sich so doll im Rhythmus ihres Orgasmusses zusammen, dass ich nach nur 2 weiteren Stößen unkontrolliert in ihr abspritzen musste. Die kontrahierende Umklammerung ihrer Vagina melkte mir förmlich den Saft aus dem Stängel und zog ihn tief in sich. Das kannte ich bis dahin noch nicht von ihr. Auf mein, daraufhin wochenlanges, betteln willigte sie dann schlussendlich ein, sich einmal von einem Fremden ficken zu lassen. Sie würde es aber nur für mich machen, betonte sie. Mir kam ihr vorheriges, zaghaftes Sträuben dagegen sowieso immer etwas gespielt vor. Sie will es also auch. Da war ich mir sicher. Bei der Reaktion im Bett, allein schon bei der Theorie.Jedoch hatte Britta einige Bedingungen. Sie wollte den Typen der sie fickt auf keinen Fall sehen. Also würde sie sich nur mit Augenbinde ficken lassen. Den Kerl sollte ich aussuchen. Aber so das sie auch etwas davon hat. Ich verstand natürlich was sie meinte. Es durfte aber natürlich keiner aus der Gegend sein, oder einer der uns kennt. Und selbstverständlich nur mit Kondom! Und ich musste dabei bleiben und genau aufpassen, das der Kerl keinen Blödsinn mit ihr macht. Danach sollte er verschwinden. Bis es soweit ist, werde sie aber nicht mehr mit mir ficken, damit sie auch richtig geil ist, wenn es dann soweit ist. Damit sie nicht alleine schmachten musste bis dahin, erteilte sie mir auch ein Wichsverbot. Das waren ihre Bedingungen.Ich willigte natürlich sofort ein, und versprach ihr einen geeigneten Kandidaten zu finden.Das war allerdings gar nicht so einfach wie ich dachte. An jedem Typ der mir schrieb, hatte ich etwas auszusetzen. Tag für Tag wurde ich geiler. Immer den Gedanken daran, wie ein fremder Kerl meine eigene Ehefrau am durchficken ist, und sie sich ihm stöhnend hingibt. Als ich schon dachte ich finde keinen mehr, meldete sich Wochen später ein Mann, auf eine meiner Internet Anzeigen. Den Kerl nehme ich jetzt. Ich war inzwischen zu spitz um noch irgendwelche Ansprüche zu haben, so dass ich ihn ohne weitere Prüfung für gut befand.Da ich mittlerweile so rattenscharf war, schrieb ich ihm er solle gleich heute Abend um 22 Uhr vorbei kommen. Wenn er kein Problem damit hat, sie mit Kondom zu vögeln und danach zu verschwinden, dann würde meine Frau schon fickbereit im Schlafzimmer auf ihn warten.Er willigte ein und ich informierte Britta darüber, das heute Abend ihr Fremdficker kommen würde. „Nein!, das geht nicht. Heute nicht!“„Wieso? Ich dachte du willst es auch?“ sagte ich. „Nein, Du willst es! Ich war lediglich Einverstanden mit deinem Wunsch!“ „Und jetzt bist du es nicht mehr?“ Ich war verwirrt. „Doch, Ja, aber auf keinen Fall heute“, entgegnete sie mir. „Ich habe heute meinen Eisprung und bin voll empfängnisbereit! Was wenn was schief geht? Du weißt das eine Abtreibung für mich niemals in Frage kommt.“ Bei diesen Worten lief mir ein kleiner Schauer über den Rücken. Sie wäre heute also, bis auf das Kondom, völlig schutzlos. Es durfte also auf keinen Fall, nicht auch nur ein Tropfen Samen in ihre heute höchst empfängliche Gebärmutter gelangen!Aber endlich hatte ich die Chance zu sehen wie sie gefickt wird, und jetzt alles wieder absagen? Bei meiner Geilheit? Nein, das durfte nicht sein.„Ach Quatsch – was soll schon schief gehen? Ich habe extra neue Markenkondome besorgt, und werde dafür sorgen das er auch einen benutzt. Das hat bei uns 5 Jahre geklappt. Ich passe auf dich auf, mach dir keine Sorgen. Du kannst dich voll auf mich verlassen!“ bettelte ich schon fast.„Also gut, Ausnahmsweise, aber nur weil du darauf bestehst. Ich mache das heute nur für dich. Du bist verantwortlich für das was passiert, und wirst auch alle Konsequenzen tragen! Einverstanden?“, fragte sie.„Ja sicher mein Schatz, ich werde dafür sorgen das alles schön wird.“Pünktlich um 22 Uhr klingelte es an der Tür. Kurz vorher hatte ich mit meiner Frau eine Flasche Sekt getrunken um die Anspannung etwas zu lösen. Britta hatte sich inzwischen entkleidet und wartete im Schlafzimmer mit angelegter Augenbinde auf allen Vieren wie eine Hündin. Ich ging zur Tür und öffnete diese aufgeregt. Überrascht sah ich den Typen davor an. Ich hatte mir in meiner Geilheit zwar viel vorgestellt, aber ich hatte nicht daran gedacht das der Kerl ein Neger sein konnte. Überhaupt hatte ich mir keine Gedanken mehr um das Aussehen gemacht.Ich wollte ja nur sehen wie zum ersten Mal ein fremder Schwanz in die Möse meiner Frau eindringt. Und ein anderer Kerl sie zum stöhnen bringt.Wie der Typ aussieht war mir ja egal, und Britta sah ihn ja sowieso nicht.Ich habe wohl etwas dumm aus der Wäsche geguckt, als mir der Schwarze die Hand entgegenstreckte und mich akzentfrei in hochdeutsch freundlich begrüßte. „Hallo, guten Abend, ich bin der Mike. Ich darf dann ja wohl mal reinkommen, oder?“ fragte er wohl mehr rhetorisch und ging an mir vorbei. Ich muss wohl ziemlich verdutzt geguckt haben.Mein Schwanz spannte in der Hose und mein Herz begann zu rasen.Ich schaute ihm nach und vergaß fast die Tür zu schließen hinter ihm.Ein Negerschwanz in meiner Britta. Das war ja jetzt noch geiler als ich mir vorstellte.Aber wollte ich das wirklich? Ich war leicht irritiert. Der Schwarze nahm mir die Entscheidung ab und fragte, ob meine Frau wie abgesprochen im Bett wartete. Ich nickte nur stumm und zeigte in Richtung des Schlafraums. Er fand auch gleich unser Eheliches Schlafzimmer und ich folgte ihm artig.Er begrüßte meine Ehefrau, die schon nackt und blind auf unserem Bett wartete, und fing auch sofort an sich zu entkleiden. Dann setzte er sich auf das Bett und fing an Britta am ganzen Körper zu streicheln.Ich nahm mich zusammen und stotterte noch : „Britta, ist es für dich in Ordnung?“„Ja natürlich, ich freue mich schon drauf. Denk aber an das was wir besprochen haben.“„Äh, ja, natürlich. Du Mike, nimm bitte ein Kondom vom Nachttisch und benutze es wie abgesprochen, ja?“„Natürlich, wie ihr möchtet“, antwortete der Neger mit einem Grinsen im Gesicht, das ich nicht richtig deuten konnte.Dann sah ich sein Glied, das mir schlaff schon etwas größer erschien als mein eigener steifer Schwanz. Er fing an Brittas Ehefotze zu lecken und sein schwarzer Schwanz nahm noch mehr an Größe zu. Dann öffnete er die Kondomverpackung und rollte das Gummi über seine ausgefahrene Lanze. Naja soweit es halt ging. Es war wohl etwas zu klein für seinen mächtigen Pimmel. Und jetzt sah ich auch seinen Sack. Also sein Schwanz war schon etwas groß, jedoch in keinem Verhältnis zu seinen Hoden. Die waren riesig. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Das waren richtig volle Spermafabriken. Mein Gott, wie viel die wohl produzieren dachte ich bei mir.Dann setzte der Neger seine schwarze Kuppe zwischen die Schamlippen meiner Britta an, die nicht nur durch das anlecken von ihm schon richtig schön nass glänzten. Er umfasste ihre Brüste und zog seinen Unterleib nun immer dichter an ihr einladendes Hinterteil ran.Langsam drang der Fremde nun in die eheliche Scheide meiner Frau Britta ein. Seine Penisspitze schob sich Stück für Stück durch Brittas Öffnung in ihren Scheidentunnel, und Zentimeter um Zentimeter verschwand sein Rohr im empfangsbereiten Becken meiner geliebten Frau. Sie merkte jetzt natürlich auch, das etwas größeres als gewohnt in ihren Unterleib eindrang und ihren Kanal sehr dehnte. Ein Grunzen entfuhr ihrer Kehle und sie fing leicht an zu keuchen. So etwas Großes hatte sie vorher noch nie in ihrem Körper erlebt.So beobachtete ich also, wie sich Britta von dem schwarzen Schwanz durchficken lies.Britta begann heftig zu stöhnen unter den fremden Stößen dieses Mannes, der ihr grade das Bummsloch ausleierte. Ob sie später meinen Pimmel überhaupt noch spüren wird? Immer wieder fuhr der Neger mit seiner großen Spermaspritze in ihren heute höchst fruchtbaren Unterleib. Nur getrennt von einem, nur wenige hundertstel Millimeter dünnen Gummi. Ich war froh, dass ich getestete Markenkondome besorgt hatte.Ein billig Kondom wäre bei diesem großen Penis bestimmt schnell gerissen. Spätestens wenn der Neger seine Spermamassen darin abspritzte wäre es mit Sicherheit geplatzt. Dann würde der ganze schleimige Negersamen ihre ungeschützte Ehefotze, die heute sehr fruchtbar war, überfluten.Britta genoss es hörbar wie er sie fickte. Sie kam immer mehr in Fahrt, und begann ihn jetzt auch anzufeuern. „Ahh ja, fick mich. Bumms mir meine kleine verheiratete Fotze mit deinem großen fremden Schwanz, ja, los tiefer.“Ich habe gar nicht gemerkt wie ich ans Bett gegangen bin und mich ausgezogen habe.Jetzt kniete ich vor dem Bett, meinen Schwanz wichsend in der Hand und das Hirn auf halbmast.Fasziniert beobachtete ich diesen riesen Sack, und wie sein schwarzer Kolben immer wieder in Brittas weißen Unterleib verschwand.Darf ich mal?“, fragte ich etwas schüchtern und deutete an, seinen prallen Hoden zu berühren. „Tue dir keinen Zwang an.“ entgegnete Mike.Ich glaub es nicht. Ich griff an den übervollen schwarzen Sack eines fremden Mannes, der gerade die Ehefotze meiner vor Geilheit stöhnenden Britta fickte. Wahnsinn. Ich konnte mir kaum vorstellen, was für fruchtbare Spermamassen in diesem riesen Beutel kochten. Das waren bestimmt Unmengen potenter Samenzellen, die dort bald heraus geschossen kamen.„Leck mir meine fremdgefickte Fotze Schatz!“, befahl Britta mir plötzlich. „Leck die geile Fotze deiner Frau, während mich der fremde Mann durch bumst wie eine läufige Hündin.“ Noch bevor sie diesen Satz beendet hat, schob ich mich unter sie, so das ich sie lecken konnte, während sie mir einen blies. Ich sah jetzt auch aus nächster Nähe, wie der fremde Schwanz ihre Schamlippen spaltete, und zwischen ihnen ein und aus fuhr. „Ahh, geil, ja, wie er mit seinem riesen Fickprügel meinen ehelichen Fotzenschlauch ausdehnt!!“. Gierig schleckte ich ihren Kitzler, und die Stelle, an der der fremde Pimmel in ihr heißes Loch fuhr. Ihre verschmolzenen Geschlechter strahlten eine unglaubliche Hitze ab, und Brittas Fotzensaft tropfte mir heiß ins Gesicht. Mit einer Hand massierte ich dabei leicht die prall gefüllten riesen Eier des Negers, und mit der anderen umfasste ich Brittas Arsch, um meine Zunge fester zwischen Schwanz und Fotze zu drücken.Brittas Mund verschlang immer wieder stöhnend meinen Pimmel bis zum Anschlag. Das hielt ich nicht mehr lange aus.Als ich wohl etwas zu fest die Neger Eier drückte, zuckte der Afrikaner zurück, und sein Schaft fuhr komplett aus Brittas triefend nasser Möse. Da sah ich, das das Gummi nur noch am letzten Ende an der dunklen Eichel hing.„Los steck meinen Schwanz wieder in die Fickfotze deiner Ehefrau!“, befahl mir der Neger.Als ich gehorsam nach seinen Schaft griff, zog er ihn noch ein Stück nach hinten, sodass ich nur das vorne runter hängende Kondom zu fassen bekam, und es versehentlich ganz abriss von seinem Schwanz.Mist! Jetzt lag seine feucht glänzende Eichel völlig frei! Ein klarer Tropfen Flüssigkeit erschien an seiner Spitze, und wurde größer und größer.„Drück mir seinen großen Schwanz wieder in mein Eheloch, schnell, Ich komme gleich!“, bettelte Britta, die ja nicht sah was hinter ihr passiert war. „Los, bitte, ich will endlich einmal richtig kommen, er soll mich weiter ficken, schnell!“ Ist sie bei mir etwa noch nie richtig gekommen?Hier lief etwas schwer aus dem Ruder, schoss mir durch den Kopf. Aber anstatt richtig zu reagieren, leckte ich sie noch wilder, und dirigierte in meiner Geilheit mit meiner Hand den mächtigen Negerschwanz, jetzt ohne schützendes Kondom, völlig pur und nackt, wieder in Brittas wehrlose Möse. Der Neger begann sofort wieder wild in sie zu stoßen. Meine Zunge wurde ein paar mal von dem Schwanz mit in Brittas Saftmöse geschoben. Völlig verhütungsfrei fuhr er jetzt in Brittasfruchtbaren Unterleib. Wenn der Neger jetzt abspritzte, dann war Ihre empfangsbereite, ungeschützte Gebärmutter völlig dem fremden Samen des schwarzen Mannes ausgeliefert. Britta hatte keine Ahnung, sollte der Fremde jetzt in ihr ejakulieren, er würde meine Frau hundertprozentig mit seinem potenten Negersamen schwängern. Und ich habe ihr auch noch den blanken, schwarzen Schwanz in die schutzlose Scheide gesteckt. Meine Aufgabe war es doch aber aufzupassen das nichts passiert. Wenn er jetzt in Britta abspritzt, dann würden nur wegen mir, Abermillionen potenter Samenfäden gegen Brittas ungeschützten Muttermund platschen, hinter dem in diesem Moment eine Eizelle auf ihre Befruchtung wartete. Er würde ihr mit Sicherheit ein Negerbaby in den Bauch pflanzen. Er würde meine Ehefrau Britta fremdschwängern, sie befruchten mit seinem Samen. Er würde gemeinsam mit meiner Gattin ein neues Leben zeugen. Und sie würde dann mit einem dicken Babybauch, der nicht von mir sein wird, sondern von einem völlig fremden schwarzen Kerl, herumlaufen müssen. Er wäre dann der Vater vom ersten Kind meiner Ehefrau. Und jeder würde später sehen das meine Frau sich von einem anderen Mann hat schwängern lassen. Das sie ihre heilige Ehemöse, von einem fremden Schwanz hat, mit seinem Sperma vollspritzen lassen. Diese versaute Hure. Das ihr Kind nicht von ihrem eigenen Ehemann ist. Was würden unsere Freunde denken? Was würden unsere Eltern von mir halten? Wie stehe ich dann da? Ein Schlappschwanz, dessen Frau fremd geht? Der es zuließ das sie sich von einem anderen hat befruchten lassen? Mein erstes Kind, ein Kukuckskind? Und wenn sie dann noch jemanden erzählt, dass ich dabei war, und geholfen habe? Das ich es selbst war, der den blanken Penis eines anderen eigenhändig in ihre Vagina gesteckt hat, obwohl ich genau wusste, das er seinen Samen in sie spritzen wird, und sie damit schwängert? Ohjeh. Das durfte nicht passieren.Ich wollte gerade eingreifen und etwas sagen, da drückte sie mir ihre Fotze fest auf den Mund. Der Negerpimmel fuhr mir über meine Nase und ich verschluckte mich am Mösensaft meiner Ehefrau.Was sollte ich tun? Es war zu geil. Ich wollte das weiter erleben. Ich würde schon dafür sorgen das der Neger rechtzeitig seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog. Bestimmt, gleich. Nur noch einen kurzen Moment zusehen wie das gefährliche Spiel weiter ging. Einen kleinen Moment noch, dann würde ich eingreifen müssen. Mein Herz raste wie wild, und ein unheimlich beklemmendes Gefühl stieg in mir hoch. Auf meinen Ohren lastete ein imaginärer Druck, als wäre ich 5 Meter unter Wasser. Und ich hatte das Gefühl, das der ganze Raum um mich immer weiter wurde.„Ja, geil, ah fickt mich, leckt mich, los ihr zwei, ja!“, kreischte Britta beinahe schon. „ja ja ja ja, ich komme jetzt, gleich, gleich!“ Es kam nur seltsam gedämpft bei mir an. „Oohh ja, jetzt spüre ich ihn. Sein Schwanz drückt voll auf meinen Muttermund, ahh wie geil Ja, ich komme, oh Gott, ja, ich komme jetzt wirklich, ahh ja, ja. ist das geil, uuuuhmmm“. Und ein heftiger Orgasmus ließ ihr Becken wild zucken. Ich hatte das Gefühl die Realität entfernt sich von mir. Ihre Möse zog sich, wie bei mir damals, extrem fest um den Schwanz des Negers und begann ihn zu melken. „Ah ja, spritz mir deinen fremden Eiersaft in meine geile Ehefotze!“, rief sie jetzt, ohne auch nur zu ahnen, das dieser jetzt wirklich pur in ihrem empfangsbereiten Unterlaib landen würde. Jetzt muss er raus! Aber ganz fix! Ich schrie: „Raus, schnell!“ Doch aus meiner Kehle kam nur ein Gurgeln!?Plötzlich sah ich, wie der von ihrer Fotze fest umschlungene Schwanz, und der pralle schwarze Sack, in heftigen Zuckungen ausbrachen. Seine Harnröhre schwoll mächtig an, und ich sah förmlich, wie sich Stoß um Stoß etwas durch sie durch schob. Er fing an eine riesige, unaufhaltbare Masse seines fremden, potenten Negerspermas, bis vor Brittas Muttermund zu pumpen. Dort wurde der verbotene Samen sogleich von ihrer schutzlosen, wild kontrahierenden Gebärmutter aufgesogen, um ihn weiter zu ihrer wartenden Eizelle zu befördern, wo er ungehindert mit der Zellteilung beginnen konnte, ohne das Britta etwas davon wusste, oder es verhindern hätte können.Als mir durch den Kopf schoss, wie Britta in diesem Moment von einem Neger fremdgeschwängert wurde, spritzte ich meine nutzlose Ladung tief in Brittas Hals ab.Der Schwarze zog seinen völlig verschleimten Schwanz aus Brittas schmatzendem Fickloch. Ein ganzer Schub von dem glibbrigen Negersperma-Fotzensaft-Gemisch klatschte in meinen offenen Mund, und verschloss meinen lautlosen Schrei. Im Begriff grade Luft zu holen, schluckte ich das Liebesgemisch der Zwei herunter. Er wischte seinen Schwanz noch mit meinem Hemd sauber und sammelte seine Klamotten ein. Er bedankte sich, nahm noch das nutzlose Kondom und winkte mir grinsend damit zum Abschied zu, bevor er mit seiner Trophäe verschwand.Britta lag erschöpft auf mir und lutschte noch etwas an meinem schlaffen Schwanz herum.Ich starrte auf ihre unaufhörlich ausfließende Möse. Und die Wirklichkeit hatte mich umgehend wieder.„Sag mal“, meinte Britta plötzlich. „Das fühlte sich fast so an, als wenn er einen viertel Liter Samen in mich gespritzt hätte?“ „Du hast doch aufgepasst oder?“Ohjeh, was sollte ich jetzt nur machen? „Natürlich Schatz“, log ich hilflos. „Lass mich dich noch ein bisschen lecken, du bist das geilste was ich kenne“.Ich bekam jetzt echte Panik und versuchte die Spuren verschwinden zu lassen. Ich leckte ihr die Möse so gut sauber wie es nur ging. Ich schluckte das ganze klebrige Sperma herunter, während sie meinen Schwanz wieder hoch blies wie eine Göttin. Sie wurde vom Lecken und saugen wieder turbogeil und bedauerte das der Fremde schon wieder weg war.„Lass die Augenbinde auf und stell dir einfach vor, ein anderer Fremder bumst jetzt dein benutztes Fickloch weiter“, raunte ich ihr zu.„Oh geil, ja bitte“, erwiderte sie mir. Ich schlüpfte unter ihr vor und kniete mich hinter sie.Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre noch weit geöffnete, dampfende Spermahgrotte, und stieß in ihren fremdgefickten, mit immer noch reichlich Negersperma gefüllten Fotzenschlauch.„Ah fick, fick, fick meine ausgeleierte Hurenmöse du alter geiler Bock“, rief Britta unkontrolliert. Ich badete regelrecht meinen Schwanz in der völlig mit fremden Sperma verklebten, labbrigen Fotzenhöhle meiner Ehefrau.„Du weißt das ich kein Kondom über habe, und du kleine Fremdficknutte heute schwanger werden kannst, ja?“ fragte ich Britta.„Oh ja, oh bitte, pass auf, ja?“ stöhnte sie. „Ohaa, Spritz deinen Saft bitte nicht in mich rein, sonst bekomme ich einen runden Babybauch und werde bald Mama! Willst du das?“„Ich weiß nicht ob ich mich beherrschen kann? Soll ich lieber aufhören?“ fragte ich nochmal.„Nein, noch nicht, mach weiter, ah ja, stopf mir mein nimmersattes Fotzenloch voll!“ rief sie laut.Ich fickte immer wilder, und schob mit jedem Stoß immer mehr vom Rest des fremden Negerspermas in ihren gierigen Muttermund, der noch immer weit offen stand.„Jetzt ficke ich dir ein Baby rein, willst du den Samen eines fremden Mannes in deine ungeschützte Gebärmutter?“ fragte ich völlig wirr.Total außer Kontrolle kreischte Britta schon fast: „Ja du geiles Schwein, fick mich schwanger, mach mir ein Kind, los spritz deinen fremden Samen in mich. Besame meine Eizelle, befruchte mich, schwänger mich fremd. Ich will einen dicken Babybauch von einem fremden Kerl. Ja, Rotz mir deinen Schleim endlich in mein verficktes Hurenloch. Schwängere mich, ich bin deine kleine versaute Nutte. Ich will ein Baby in meinen Bauch gefickt bekommen.“ „Und dir ist völlig egal wer dich befruchtet?“ fragte ich. „Ja, scheissegal, komm, spritz schon ab, du geile Sau, ahh, pump mir alles in meinen schutzlosen Muttermund. Besame deine läufige Hündin.“ So habe ich sie noch nie reden hören. „Mach mich zu einer trächtigen Zuchtkuh. Ich will riesige, pralle Milcheuter bekommen und einen dicken kugelrunden Babybauch.“ Langsam redete sie mich schwindlig. „Pump mir mit deinem Sperma jetzt meinen Körper voll! Ich will endlich kommen.“Das war zu viel. Mein Schwanz mobilisierte die letzten Tropfen aus meinem Samenleiter und ich spritzte in Brittas schon fremdbesamte Fotze. Als sie meine Spritzer spürte, kam auch sie noch einmal. Oder tat sie nur so? Ich hatte jedenfalls wenig Hoffnung das meine paar Samenzellen noch etwas erreichen würden. Schub um Schub habe ich ja das restliche Negersperma selber weiter in ihre empfangsbereite Gebärmutter befördert. Für meine paar Tropfen war da dann schon kein Platz mehr.Nachdem wir etwas zur Ruhe gekommen waren sagte Britta, sie hätte das Gefühl jetzt schon schwanger zu sein, so übervoll war ihre Gebärmutter mit fruchtbaren Samenfäden. Sie fragte mich, wieso ich nach dem Abspritzen in ihrem Mund noch soviel Sperma verschiessen konnte? Ich zuckte mit den Achseln. „Keine Ahnung, bestimmt weil dieser Fick so unheimlich geil war“. „Aha“, meinte Britta und schaute mich etwas skeptisch dabei an.„Auf jeden Fall bin ich mir sicher das du mir heute ein Kind gemacht hast, ich hoffe das ist dir bewusst!“. „So oder so“, dachte ich bei mir, und küsste sie. „Denn ich werde dieses Kind auf jeden Fall bekommen, damit unsere Familie bald vollständig wird“, sagte sie noch, und dann schliefen wir beide, erschöpft und eingekuschelt ineinander ein. Brittas nächste Periode blieb aus, und ein Test bestätigte dann ihre Schwangerschaft.Ihr Bauch wurde natürlich mit der Zeit immer dicker und runder, und nur ich wusste bis jetzt, das dort ein kleines schwarzes Negerbaby in ihrem weißen Bauch heran wuchs.Sollte ich es ihr beichten?Als sie eines Tages vom Frauenarzt nach Hause kam, erzählte sie mir überglücklich das sie Zwillinge bekommen wird. Oh jeh – ich glaube ich warte doch noch etwas mit meinem Geständnis.ENDE.©Diese Geschichte ist nicht von mir sie präsentierte dir: ZEUS!

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Eine ganz besondere Reise nach Stuttgart

Prof. K. kam am Abend erschöpft von einer anstrengenden Dienstfahrt zurück. Wieder mal hatte es sich erwiesen, das die Zeit, die er mit seinen Vorlesungen verbringt, auch für ihn persönlich nützlicher sind als die albernen Debatten über Studiengebühren. Wusste er doch zu genau, das die Mehrzahl seiner Studentinnen und Studenten durchaus erträglicheren Tätigkeiten nachging, die sicher nicht das eine und andere Mal , insbesondere bei seinen jungen und hübsch aussehenden Studentinnen den allgemeinen Moralvorstellungen entsprachen …Er konnte während seiner Vorlesungen nicht weg von diesen Gedanken. Das persönlich nützliche am Umgang mit seinen Schülern, neben den negativen Eindrücken, die er im Laufe seines Berufslebens sammelte, war eben diese vermeintliche Gewissheit, das seine Studentinnen sich ihre Lebenshaltungskosten mit etwas verdienten, das das Angenehme mit dem Nützlichen in Übereinstimmung brachte. Das erregte das eine und andere Mal so seine Phantasie, dass er Mühe hatte, den rationalen Faden seiner Vorlesung zu finden. Darin eben bestand aber auch das „persönlich nützliche“ für ihn.Zu Hause angekommen , stellte er sofort seinen Computer an: Er war vor ein paar Tagen auf eine Internetseite gestoßen, die ihn einfach nur fesselte und in ihm eine Leidenschaft entfachte, die er bei seinem Alter nicht für möglich hielt. Es ging bei dieser Seite nur um eines: Erotik ! Sie war für ihn eine völlig neue Welt ! Sicher, er hatte immer schon Interesse an der zauberhaftesten Sache der Welt gezeigt, aber hier erschloss sich ihm eine andere Dimension. Unsicher tastete er sich in den vergangenen Wochen durch die Navigation der Homepage, bis er auf die Anzeige eines sehr jungen Pärchens stieß , das ihn faszinierte. Schon die Fotos von den beiden zeigten die ganze Unschuld und gleichzeitig die nackte Begierde auf die Sexualität. . Er öffnete den Emailbriefkasten: Eine Einladung über das Wochenende – von Samstag auf Sonntag- nach Stuttgart zum Fotoshooting und Filmsession !! Das Paar möchte sich von einem seriösen Herren filmen und fotografieren lassen, allerdings unter der absoluten Voraussetzung, das es dabei nicht zu sexuellen Handlungen kommt !“ No Sex, please !“Wie in ihrem Internetprofil erwähnt, sollten nur die beiden nackt sein und nackt bleiben; „Also Professorchen“ sagte er zu sich selbst „ bleibt schön brav angezogen !“ Was ihm auch recht war, denn er schämt sich ein wenig seines doch schon älter gewordenen Körpers, der allerdings in makelloser Verfassung war ! Sportlich durch trainiert und von seinen Sommerurlauben nahtlos braun gebrannt !—————————————————————————————————————–Prof. K. bestieg den ICE nach Stuttgart. gegen 8.45. Er packte nun sehr entschlossen die vor ihm liegenden Ereignisse an: Wie sollte die vereinbarte Zeit gestaltet werde ? Sollte man es den Zufall überlassen oder eine genaue und penibel einzuhaltende Reihenfolge der Geschehnisse einhalten ? Er wusste : Als Älterer von den beiden hatte er die kommenden Dinge in die Hand zu nehmen, den beiden dabei aber doch das Gefühl zu geben, alles selbst bestimmt und selbst gewollt zu haben. Das kannte er ja von seiner Arbeit mit Studenten: Er hatte alles schon vorher geplant, und die Studenten meinten, alles sei durch sie spontan organisiert worden, die Umfragen in der Stadt, die selbst erstellten Themen für die Referate usw .usw…Darin liegt halt das Geschick eines jeden Pädagogen, sei es im Kindergarten oder auf der Uni, die Dinge so zu gestalten, als sei es ihr freie Wille, dies aber vorher genau so und nicht anders geplant zu haben. Nannte man das nicht mal Manipulation ?Also nahm er sich folgendes vor: Zunächst werde er die beiden zu einem guten Mittagessen einladen- in den Ratskeller, das ist immer das beste Lokal am Platze .Die Ratsherren im Mittelalter wussten offenbar schon früher, wie man gut lebt und ließen sich es in der entsprechenden Lokalität gut schmecken. Das sie auch der Sexualität durchaus nicht prüde gegenüberstanden, sei hier nur am Rande erwähnt, um das gängige Vorurteil vom „finstere Mittelalter“, das von den Tabus der Kirche beherrscht war, entgegenzutreten.Danach sah er einen Besuch in einem gut bestückten Sexshop vor. Er wollte die beiden mit den notwendigen Utensilien für die Film- und Photoaufnahmen reich eindecken. Seinem Instinkt für gute Dessous würde ihm da sicher nicht im Stich lassen !Für die notwendige prickelnde Unterhaltung wollte er sich auch um gute Erotikfilme, Bücher und Hefte kümmern. Er wusste, hier hatte er eine geschickte Hand walten zu lassen ! Gerade das weibliche Geschlecht erlebt es oft als Demütigung, wenn die ach heute so stumpfsinnig gewordenen Filme ihnen vorgeführt werden. Wie armselig diese Artikel doch in Inhalt und Aufmachung geworden sind. Diese Produkte haben mit Erotik so wenig zu tun wie McDonald mit einem 4 Sterne Restaurant ! Geschmacksverirrung auf der ganzen Linie . Er wolle diese jungen Menschen in das wahre Reich der Sinnlichkeit einführen.Der Zug traf pünktlich in Stuttgart ein, der Professor. entstieg dem ICE mit einem mittleren Pilotenkoffer, gefüllt mit den notwendigen Utensilien für eine Übernachtung. Einige Unterwäsche kam aus dem besten Herrenausstatter in seinem Heimatort. Als „Reizwäsche“ konnte man das im engeren Sinne allerdings nicht bezeichnen. Es waren Markenartikel von Joop und anderen exklusiven Firmen, die seinen Körper schmeichelten, aber nicht ordinär oder abstoßend wirkten. Ausserdem hat er für das Abendessen ein Massanzug mitgebracht, den er sich bei seinen Schneider hat anfertigen lassen. Exklusiven italienischen Stoff, keine Konfektionsware. Wie sagte doch der englische Schriftsteller Oskar Wilde: Das Beste ist mir gerade gut genug !Die technische Ausstattung für die Session war vor Ort, das hatte man ihm in der Einladung versichert. Er brauchte sich nicht darum zu kümmern.Als der Professor den ICE gegen 11.35 Uhr, der pünktlich eintraf-das alles geht bei der DB bis in in frühen Nachmittag noch gut-standen die beiden wie verabredet schon am Bahnsteig. Mit Herzklopfen öffnete er die Zugtür und schritt ihnen entgegen..„Hallo Herr Professor“ sagte das Mädchen zu ihm,“ wie war die Reise“ „ Danke für die Nachfrage“, erwiderte er, „der Zug war ja ausnahmsweise pünktlich, das kennt man sonst gar nicht von der DB. Aber ich bin froh, hier gelandet zu sein und das ich vor allem die Gnade habe, euch hier zu treffen“. Oh Gott, was sagte er da ? Das hatte ja reichlich religiöse Züge, kam es ihm in den Sinn. War es so? Durfte er dankbar sein, diese hübschen jungen Menschen in seinem Alter zu begegnen ? Und sie übertrafen im Aussehen alle seine Erwartungen: Sie angezogen in einem mit Strass bestickter eng anliegender Bluejeans und einem knappen Top, er lässig in weiten Klamotten. Wie würden sie wohl beide ausgezogen aussehen ? Wieder und wieder glitt sein Blick auf die Figur des Mädchens, und es war ihm so, als ob er ein Erröten in ihrem jugendlichen Gesicht wahrnehmen konnte .Immer wieder versuchte er, das Mädchen sich unbekleidet vorzustellen. Keine Frage, das das Mädchen sehr wohl das Begehren in seinen Augen wahrnahm. Wird wohl die Wirklichkeit halten, das die Phantasie verspricht ? Nun, er hatte wohl noch heute Abend Gelegenheit,beides miteinander zu vergleichen.Der Besuch des Ratskellers in Stuttgart erwies sich wieder mal als ein Glücksgriff. Nach dem Mittagessen mit Rindersteaks und Böhnchen und einen kräftigen Pfälzer Roten ging es nun in das dem Pärchen bekannte Sexkaufhaus . Auf die Gruselfilme , die das junge Pärchen sehr gerne sah, wie das Profil im Internet verriet, wurde verzichtet, dafür spendierte er den beiden die in diesem Kaufhaus erhältlichen teuersten Seidenteile, die zur Verfügung standen. Durch die Möglichkeit der Anprobe war es möglich, die passenden Kleidungsstücke in Ruhe auszusuchen. Nun begann die schwierige Suche nach den anderen Appetithäppchen, den Sex-DVDs und Erotikmagazinen. Das Ergebnis war, das er ausser langweiliger und zum großen Teil abstoßender Hefte und Videos nichts entdecken konnte. Nach quälender langer Suche wurde er endlich fündig: Ein älterer Amateurfilm von Videorama Weekend privat und ein Klassiker der Erotikfilme : Behind the Garden mit Annette Haven aus dem Jahre 1975 landeten bald zusätzlich zu den Dessous im Einkaufskorb.. Die Bilder und Sequenzen der Filme waren vor allem als Hintergrundmaterial für die noch zu schießenden Fotos und Videoaufnahmen vorgesehen, was die beiden nicht wußten, er aber in seiner Regieplanung einbezogen hatte.Zu hause angekommen gab es in der doch für seine Begriffe erstaunlich geräumigen Wohnung einen guten Kaffee. Sie hatte als Auszubildende im Fotobereich sicher nicht das größte Einkommen und auch er konnte als Mitarbeiter eines großen Autohauses zumindest bei seiner Stellung nicht ein Vermögen verdienen.Dann begutachtete der Professor die technische Ausrüstung, die Kamera, das Videogerät und das Licht. Alles war nur vom Feinsten ! Nun wurde er von den beiden in das Schlafzimmer geführt, die Bettwäsche war rot, das Schirmlicht für die Aufnahmen stand schon bereit.„So, meine Lieben“, sagte der Professor, „wie hättet ihr es denn gerne ? Wieder einer dieser Scheinfragen, wusste er so schon sehr genau, wie er sich den Ablauf des Abends vorstellte. „ Wir möchten gern miteinander schmusen und du sollst uns filmen“ ! Das „DU “kam so unvermittelt, das der Professor zusammen zuckte und zunächst um seine Autorität bangte . „Und was wollt ihr dabei anziehen ?“ „Ich möchte gern meinen Body“, meinte Tanja. „Und du, Robert ?““Meinen Slip, den ich mir eben gekauft habe“. „Süß“, dachte sich der Professor. Er hatte ja wohlweislich auch noch andere Kleidungsstücke für die beiden besorgt, einen Tanga und einen Strumpfgürtel mit entsprechenden Netzstrümpfen sowie einen Slip für sie und für Robert einen Body.Aber sie sind so unschuldig ! So lieb und zärtlich, das sie sich gar nicht vorstellen können, das der Sex nicht immer nur kuschelig ist, sondern auch sinnlich, aufgeilend und hart sein kann. Dies sollte ja die Wirkung der von ihm bevorzugten – und da war er sich sicher- auch später einzusetzende Wäsche sein.Zunächst einmal kuschelten die beiden sich auf dem französischen Bett. Der Professor stellte die Kamera ein und überprüfte noch einmal das Licht. Ebenso installierte er am gegenüberliegendem Ende des Bettes den DVD Rekorder und dem Flachbildschirm. Diese Dinge sollten ja später noch eine entscheidende Rolle spielen ! „Seid lieb und nett zueinander“ forderte er die beiden auf . Robert fing an, Tanja zu küssen, erst zärtlich, dann leidenschaftlich mit der Zunge. Nun sah der Professor, das der Slip von Robert begann, sich mächtig zu dehnen. Ohne sich aber des weiteren um das gute Stück zu kümmern, strich Tanja ihn zärtlich über den Rücken. Der Professor filmte die ganze Szene und merkte bei sich selbst, das sein Glied sich langsam mit Blut zu füllen begann.Das Schmusen ging weiter, das Streicheln von Tanja auf den Rücken von Robert und das sanfte Berühren der Brüste von Tanja durch Robert wollte kein Ende nehmen. Aber der Penis von Robert forderte nun seinen entsprechenden Platz: Der Slip sprang von seinem Waschbrettbauch ab und man konnte deutlich die Eichel seines Gliedes sehen.Mit langsamen Zoom steuerte er die Linse der Kamera auf das Glied des Jungen. Ja, jetzt konnte man es sehen, die ersten Lusttropfen wurden sichtbar, das Zeichen, das Robert wohl jetzt zur nächsten Tat schreiten wird.Der Professor holte nun den schwarzen Body für Robert heraus. Tanja begann, den Slip von Robert langsam runterzuziehen. Robert stand kurz auf, um sich gänzlich dieses Kleidungsstückes zu entledigen.. Nun stand sein Rohr nach oben gerichtet , knochenhart aber doch recht schmal, wie es ja das Kennzeichen von jugendlichen Penissen sind : Schmal, aber knüppelhart, im Gegensatz zu älter werdenden Herrschaften, deren Penisse nicht mehr so steif werden, und sie Schwierigkeiten haben ,sie für kommende Aufgaben entsprechend zu präparieren. Konkret: Robert hätte ohne weitere Manipulation in Tanja eindringen können.Genau dieses wollte Robert tun, als der Professor unterbrach: „ Tanja, hast du Lust den Schwanz von Robert in den Mund zu nehmen ?“ Tanja war wohl schon auf diese Aufforderung gefasst. Sie wusste, das es eigentlich nicht übliche Praxis der beiden war, aber sie wusste genau, das es Robert gefallen würde. Es war für Robert das erste Mal, das der „Französischunterricht“ bekam.Langsam näherten sich die vollen Lippen der schon sehr feuchten Eichel von Robert. „ Aaaahh“ kam es aus der Kehle von Robert. Das war ein Gefühl, das er bisher nicht erlebt hatte. So schön, unglaublich, fast so erregend, als wenn er in die Scheide von Tanja eindringen würde.Tanja nahm das Glied in die Hand und massierte es langsam auf und ab.Nun kam der weitere Plan des Professors zum Einsatz: Mit der Fernbedienung startete er den DVD Player just an der Stelle, an der es im Film eine Fellatioszene zu sehen gab. „Schaut euch diese Szene gut an, dann wisst ihr, was ihr noch zu tun habt“, sagte er ruhig. Im Film griff eine gut aussehende Blondine einen athletischt gebauten Mann mit der rechten Hand den Schwanz und- das war die Erweiterung- mit der linken umfasste sie den Sack und massierte zärtlich seine Eier, nach der Eichel doch der weitere empfindlichste Teil des Mannes !!Der Professor drehte nun die ganze Szene in der Totalen, vorne auf dem Bett das Paar, im Hintergrund der laufende Film. Er selbst spürte nun von innen her eine wie Magma sich anfühlende Energie, die seinen ganzen Körper erfasste. Sein Glied wurde- entsprechend seinem Alter-steifer und steifer und er war nahe dran, sich seiner Hose zu entledigen, sie schien ihm unerträglich eng zu werden. Aber er wollte sich ja an strikt an die Spielregeln halten: NO, SEX PLEASE !Im Film legte sich nun die Frau auf den Rücken und der Mann begann den Cunnilligus. Zärtlich umkreiste seine Zunge den Kitzler der Frau. „Bitte nachmachen !“ sprach der Professor zu den beiden freundlich, aber bestimmt. Tanja legte sich hin, immer noch angezogen mit ihrem Body. Robert schiebt ihn an der Stelle der Scheide etwas zur Seite und streichelte ebenfalls den Kitzler von Tanja. Ein wohliges Gefühl durchdrang nun auch den Körper von Tanja. „Schöön weiter“ entkam es ihr.Der Professor wusste nun: Es mussten alle Vorkehrungen für das Finale getroffen werde. Für Tanja holte der den Slip, den Strumpfgürtel und die Netzstrümpfe hervor. Sie ging kurz aus dem Zimmer, zog sich alle Utensilien an und erschien. Was für eine Verwandlung ! Aus dem unschuldigen Körper wurde der Vamp, die Verführerin, die darauf aus war aus dem Kuschelsex eine Orgie der Sexualität zu gestalten. Der Professor filmte Tanja , glitt dabei von unten die Beine hoch zu ihrem Kopf.Er wurde vor Erregung halb wahnsinnig. Die Hose nahm nun ungeahnte Ausmaße an ! Tanja erkannte die Qual des älteren Mannes. „ PROFESSORCHEN“, sagte sie plötzlich mit einem Ausdruck des Bedauerns in ihrem Gesicht , „BEI IHNEN MACHEN WIR EINE AUSNAHME; SIE DÜRFEN UNS BEIDEN NACKT ZEIGEN !“ Langsam öffnete er den Gürtel, zog den Reißverschluss auf , streifte sich das Hemd vom Körper und zog zu guter letzt die Hose aus- er war nackt. „ Wow, für ihr Alter eigentlich no ne Top Figur !“ „ Danke“- sagte er. Er war sichtlich stolz . „Aber“ mahnte sie, „schön brav bleiben“ !Robert derweilen wurde vom Anblick Tanjas rasend vor Lust. Er nahm in seiner Erregung gar nicht mehr den Professor war, sonder war ausschließlich auf Tanja fixiert. Nun lief die dritte Sequenz des Filmes: Der gut gebaute Mann nimmt die Blonde sofort hart von hinten, der steife Schwanz fuhr schnell in die Scheide der Frau. „ Nachmachen“ kam es vom Professor nun fordernd Tanja kniete sich vor Robert, zog ihren Slip aus und hatte nur noch den Strumpfgürtel und die Netzstrümpfe an. Auf einen BH hatte sie von vornherein verzichtet. Der Schwanz von Robert versank tief in den Leib des Mädchens. Nun war der Kameramann im Professor K. gefragt: Wieder in der Totalen sah man den Pornofilm im Hintergrund und vorn das reale Geschehen. Die Szene wurde immer geiler. Er nahm nun seine Spiegelreflexkamera und knipste die schärfsten Szenen.Jetzt hielt es dem Professor nicht mehr zurück: Er kniete sich vor Tanja. „Herr Professor“, „das war aber nicht so vereinbart…“IHRE STIMME ERSTICKTE BEIM HEREINSTECKEN DES DOCH JETZT KNÜPPELHART GEWORDENEN SCHWANZES IN DEN MUND DES MÄDCHENS.. Der Professor nahm nun wieder seine Spiegelreflexkamera und knipste das Eindringen des Penisses von Robert in Tanjas Muschi, während er herrlich von Tanjas Lippen umstreichelt und von ihrem Mund an der Glans umschmeichelt wurde. Und was für ein Ausblick auf den Rücken und dem Arsch !! Das Eindringen des Steifen von Robert in den Unterleib von dem jungen Mädchen: Er wurde immer geiler.Auf dem Fernsehen gab es nun alles zu sehen. Die Frau setzte sich auf den Mann, und ritt wie der Teufel! Der Professor zog nun seinen Schwanz aus dem Mund von Tanja und ging mit der Filmkamera wieder in die Totale, vorn das fickende Pärchen, im Hintergrund die auf dem Mann reitende Frau ! „ Reine Sexualität“ dachte er sich, „Triebbefriedigung in höchster Vollendung. Gibt es denn was Schöneres auf Erden ?“Nun gab der Professor die Kamera Robert. „Filme mich, wenn ich Tanja ficken tue !“Tanja legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Langsam drang der Professor in sie ein. „ Nimm nun du die Kamera“ meinte er,“ da kannst du genau mein Eindringen in Tanjas Muschi knipsen !“Im Film, der noch immer den Hintergrund des geilen Geschehens bildete, hatte der Darsteller schon abgespritzt .Auch der Professor merkte: Er musste sich beeilen, wollte er sein Pulver nicht vorzeitig verschießen.„Ich will dich von hinten ficken, knie dich vor mich !“ sagte er nun herrisch zu dem MädchenKaum drang er mit seinem Schwanz in die nun tropfnasse Möse ein, da erregte ihn der Anblick des süßen Hinterteiles und der Utensilien so sehr, das es ihm kam. Im letztem Moment konnte er noch den Schwanz rausziehen, und es ergoß sich eine unbeschreibliche Menge von Sperma über den Rücken von Tanja. Unglaublich beglückt lässt er sich auf den Körper von Tanja fallen. „ Danke“ sagte er „danke, ich fange wieder an zu leben !“Nun ließen sich alle Beteiligten erschöpft auf das Bett fallen und es dauerte keine Minute, da schlief der Professor ein und erwachte am nächsten Morgen frisch und ausgeschlafen.Tanja hatte schon für alle ein herrliches Frühstück gemacht, so daß alle wieder zu Kräften kamen.Der Professor verabschiedete sich bei den Beiden, rief ein Taxi und fuhr zum Hauptbahnhof, um kurz danach den ICE nach seiner Universitätsstadt zu nehmen. Das war die Geschichte von einem Besuch bei einem jungen Pärchen, das der Verfasser im Internet kennen und sehr schätzen gelernt hatte. Es war das höchste Glück, das ihn seit Jahren nach langer Zeit der Entbehrung widerfahren war. Er ist den Beiden bis am Ende seiner Tage für diese reiche Erfahrung dankbar.

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Unerfüllte Leidenschaft

Unerfüllte LeidenschaftEs gibt Zeiten, da möchte man meinen, alles gelinge !. Zufrieden mit sich und der Umwelt lebt Mann und Frau in den Tag hinein und man meint, das Glück der Welt hätte es sehr gut gemeint..So ging es auch unserem Ehepaar.Gillette und Renè. Sie hatte vor Kurzem eine Anstellung als Lehrerin in einer Schule erhalten, Renè war schon seit längerer Zeit in einer Anwaltskanzlei tätig, dessen Aufgaben er aber zunehmend als langweilig empfand. Insbesondere aber seit Beginn der Karriere seiner Frau fand er immer weniger Zeit, sich um sein eigenes berufliches Fortkommen zu kümmern. Da die Zufriedenheit seiner Frau aber Priorität besaß, störte ihn dies nicht weiter. Aber er merkte auch zusehends, das Gillette sich immer mehr von ihm abwendete, zumindest hatte er dieses unbefriedigende Gefühl. Sie schliefen immer seltener miteinander; war sie früher immer allen Launen seiner Lust aufgeschlossen und nahm aktiv am Phantasiespiel von Renè teil, verschwand diese Bereitschaft im zunehmendem Maase und der Beischlaf geriet von der Kür zur Pflicht.Gillette hatte es in der Schule mit Halbwüchsigen zu tun. Schon seit geraumer Zeit beklagten sie sich über die Lustlosigkeit ihrer Schüler im Unterricht, bemerkte aber sehr wohl, das das Interesse an der erotischen Lust ihrer Schüler umgekehrt zum Interesse an dem Unterrichtsstoff zunahm. Diese versuchte sie zu unterbinden, ja sie verteufelte sie und Renè nahm wahr, das mit der Unterdrückung der erotischen Bedürfnisse der Schüler zunehmend sie auch ihr Interesse an Sexualität abzutöten wusste. „Schade“, dachte er, „warum könnten das tobende Leben der Pubertierenden nicht etwas Leben in unsere Beziehung bringen?“Nachdem das Ziel der Klassenreise bekannt geworden war, gab es in der Klasse ein lautes Geschrei: Italien! War es nicht immer der Wunsch der Mädchen, in diesem warmem Klima ihren Marktwert zu testen und von den Italienern begehrt zu werden? Gut, man sagt, sie seien ja nur auf das „Eine“ aus, aber man hatte den Eindruck, die Mädchen der Klasse seien es in der Zwischenzeit auch: „Maria, was gibt es da zu tuscheln, wenn wir über die Reise reden, schreibt jetzt endlich mit…“Gillette ahnte nicht im entferntesten, was das Reiseziel Italien bei ihren Schülerinnen ausgelöst hatte…Renè arbeitete und arbeitete immer mehr, er wollte sich die Anerkennung, die ihm seine Frau in zunehmenden Masse zu verweigern schien, im Beruf zurückholen. Dennoch konnte er nicht ignorieren, das sich sein Bedürfnis-dasselbe, was Mensch und Tier millionenfach jede Sekunde zur geschlechtlichen Vereinigung trieb- mit Macht meldete: Jede eng anliegende Hose seiner Auszubildenden im Rechtsanwaltsbüro, jedes Top, das den „Waschbrettbauch“ seiner Mitarbeiter freilegte, trieben ihn fast zu Wahnsinn. Diesen Zustand zu beenden, hatte er ein ganz eigenes Mittel: Er zog die Mädchen -ganz langsam- jede von ihnen einzeln, vor seinen geistigen Augen aus, bis sie ganz nackt vor ihm standen., in ihren wohl geformten noch ganz jugendlichen Körpern. Er hatte dieses Verlangen erst gestern wieder gespürt: Madeleine, eine seiner aufreizenden Auszubildenden als Rechtsanwaltsgehilfin, bückte sich zufällig vor ihm und schon sah er in seiner Phantasie den nackten Hintern prall vor ihm, einladend, seine ganze stolze, hart werdende Männlichkeit in sie hineinführend, war doch diese Stellung „a Tergo“ die natürlichste überhaupt, die von fast allen Lebewesen bevorzugt wurden- mit guten Grund, bot sie doch anatomisch das vollständige Eindringen des männlichen Gliedes in die weibliche Scheide und die sichere Befruchtung der weiblichen Eizelle, die das Überleben der Gattung Mensch sicherte.Seine Frau merkte von alle dem nichts, spürte nicht, wie die sexuelle Energie sich regelrecht in ihm staute und auflud, sie registrierte wohl die Unruhe, die ihrem Mann erfasste und ahnte wohl, das die Sinnlichkeit von ihm Besitz ergriff. Sie schien über dieses niedere Gefühl erhaben, nur ein Schwein kann sich ihrer Meinung nach so „vertieren“, wie sie sagte. In jeder Schulstunde bewies sie sich selbst, das sie sich durch sexuelle Anzüglichkeiten nicht aus der Fassung bringen lässt, im Gegenteil, sie sofort abzustrafen wußte!Sie hatte dennoch bei ihrer Abfahrt nach Italien das Gefühl, das die Zeit der Enthaltsamkeit – für wen auch immer – ein Ende haben wird. Wird ihr Mann den Verlockungen der Welt, wie sie zu sagen pflegt in Zeiten der Abwesenheit standhalten, sich mit Sexfilmen Befriedigung zu verschaffen, was sie tolerierte, oder etwa seinen Trieb mit einer anderen Frau – einer Hure? einer Mitarbeiterin? – befriedigen? Wie aber war es mit ihrer Sicherheit bestellt? Einen Anflug von Begehren konnte sich noch durch eine kurze Selbstbefriedigung aus der Welt schaffen, war es von Dauer?In Italien angekommen spürt Gillette die Wärme des mediterranen Klimas. Einen Sonnenbrand riskierend setzt sie sich bewusst der Sonne aus, spürt die angenehme Wärme. Ach ja, morgen muß sie– muss sie das? – ihren Schülern beibringen, was man unter Renaissance versteht. Wiedergeburt – was für eine Doppeldeutigkeit in dem Namen. Wiedergeburt der Antike – das sagt sie ihren Schüler, meint zusich selbst aber, ob duies nichtauch für sie eine Bedeutung habe:Ein völlig neues Leben , eine Wiedergeburt ihrer Jugend feiern zu können.. Dieser Gedanke kommt ihr aber nur sehr zögerlich in den Sinn. Sie hat alle Hände voll zu tun, damit die Schüler die Wiedergeburt nich so auffassen wie sie insgeheim elbst isie tut ; die Eleven hätten ja auch nur sich selbst zu entdecken und keine wie auch immer geartete alte “neue” Erfahrung.Eines Abends beobachtete Gillette, dass sich ein Mädchen ihrer Klasse von der Gruppe entfernte. Obwohl sie wußte, dass es ausdrücklich verbotenist, sich abends vom Campingplatz zu entfernen, tat Melanie – so heißt die Schülerin – es dennoch. Gillette geht in ihr von der Reisegesellschaft zugewiesenen eigenes Zimmer und überlegt, was sie jetzt tun soll. Melanie ist eigentlich als unauffällige Schülerin bekannt, Gillette könnte sie nachher zur Rede stellen, wenn sie wiederkommt, sie könnte auch aufpassen, wann sie wieder im Camp erscheint und den Vorfall einfach ignorieren;„Sie doch nach, was sie macht! Folge ihr, dann wirst du auch Gewissheit haben, was sie macht!“ Der Ruf wird immer drängender und schiebt den eigenen Gedanken, sich als aufsichtsführende Person nicht von den anderen Schülern zu entfernen zu dürfen. immer weiter in den Hintergrund. Gillette tritt aus dem Bungalow und folgt mit sicherem Abstand ihrer Schülerin Melanie…Nicht weit vom Campingplatz entfernt stößt sie auf einen kleinen See, umgeben von einem Pinienwald. Gillette kannte diesen See, denn sie war erst vor ein paar Tagen nach einem anstrengenden Tag dorthin gegangen, um sich zu erholen. Offenbar kannte auch Melanie das Versteck, denn Gillette konnte beobachten, das sie den Waldweg einschlug, der direkt zu diesem See führt. Vorsichtig und immer noch in einem angemessenen Abstand folgte sie dem Mädchen, das nun anfing, langsam schneller zu gehen, so dass Gillette Mühe hatte, ihr zu folgen. Es war inzwischen Abend geworden, die Sonne war bereits untergegangen, aber die Hitze des Tages löste sich nur schwer vom Boden. Als Gillette den See erreichte, konnte sie Melanie in nur geringer Entfernung beobachten, und sie traute ihren eigenen Augen nicht,was sie nun zu sehen bekam.Nachdem Melanie sich erst einmal von dem schnellen Schritten erholt hatte, zog sie sich aus und schritt langsam ins Wasser. Irgendwie muss sie gewusst haben, dass sie jemand erwartete: Ein junger, gut gebauter Italiener trat aus dem Gebüsch hervor und begrüßte Melanie . Die junge Gestalt entblößte sich nun ebenso schnell, wie sie aus dem Gehölz hervortrat. „Also das ist doch die Höhe“, dachte sich Gillette, „sich hier mit einem Italiener zu verabreden!“. Nachdem Melanie und ihr Begleiter das Bad beendeten und dem Wasser entstiegen, gingen beide sogleich hinter einem nahe gelegenes Gebüsch.Gillette folgte ihnen und konnte nun aus nächster Nähe, aber dennoch sicherer Entfernung verfolgen, wie die Dinge sich weiter entwickelten…Ohne sich abzutrocknen nahm Melanie das Handtuch, legte es auf dem Boden und sagte: “Komm !“ Es ist anzunehmen, dass der Italiener kein einziges Wort Deutsch reden konnte, aber er wusste sehr wohl, was Melanie meinte. Sie zog seinen Kopf fest an sich, umarmte ihn leidenschaftlich und drückte ihre Lippen gegen die seinen, wobei sie nicht einmal nach oben schauen musste, denn beide waren in etwa gleich groß .Nun legte sich Melanie auf das Tuch, hob ihre Beine nach oben und zwang den armen Kerl zu einem Cunniligus, indem sie den Mund gegen ihr Geschlecht presste. Gillette wollte alles noch viel genauer sehen und schlich sich noch einen Meter weiter an das Geschehen heran. Sie konnte nun genau sehen, wie der junge Mann langsam seine Zunge gegen Melanies weit geöffnete Scham gleiten ließ. „Aah schöön“, hörte sie nun ihre Schülerin seufzen und im gleichen Moment erlitt sie einen Schock. Sie wollte dieses unsägliche Treiben nicht mit länger ansehen, doch als sie sich daran machte, sich zu entfernen, stieg in ihr ein unstillbares Verlangen auf. Sie sah, mit welcher Wollust und Hingabe und vor allem mit welcher Dauer und Intensität ihre eigene Schülerin diese Variante der Sexualität genoß. Melanies Seufzen wurde immer leiser, gleichzeitig konnte sie nun beim Italiener ein gewaltiges Anschwellen seiner Manneskraft beobachten. Kerzengerade wie eine Rute stand inzwischen sein Glied, die Eichel war frei, die Haut hatte sich vollkommen stramm nach unten gezogen, und es schien Gillette, dass aus der Spitze der Eichel schon etwas Flüssigkeit heraustrat. Wie dem auch sei, mitten im Liebesspiel stieß Melanie einen kurzen Schrei aus, bäumte sich auf und zog den jungen Mann zu sich, um ihn fest an sich zu drücken. Kein Zweifel: Melanie hätte ihren ersten Höhepunkt erreicht.Nun steckte der junge Italiener seinen Schwanz wie selbstverständlich tief in die Scheide von Melanie. Und noch einmal, nun allerdings in einer viel tieferen Stimmlage, kam es aus dem jungen Mädchen heraus: „Aah, mein Gott, jaa, komm tief in mir herein !“ Obwohl der deutschen Sprache nicht mächtig, schien wohl der junge Italiener begriffen zu haben, was sie wollte, und stieß nun unerbittlich den harten Knüppel bis zur Öffnung der Gebärmutter in die völlig entspannt liegende Melanie. Nun wimmerte auch der Italiener etwas, was Gillette zwar nicht verstand, aber ihr signalisierte, das er auf den Höhepunkt zusteuerte. Zum zweiten Mal bäumte sich Melanie auf und umklammerte fest das Hinterteil des Mannes, dessen rythmische Bewegung ihr so viel Befiriedigung verschaffte.Gillette war wie betäubt. Er war ihr nicht möglich, einen klaren Gedanken zufassen. Sie merkte, wie feucht es ihr zwischen ihren Schenkeln wurde. Langsam glitt sie mit ihrer Hand zu der Stelle, die ihr die meiste Wollust versprach, der Kitzler. Schon die kleine Berührung verschaffte ihr einen Orgasmus, den sie mir ihrem Mann nie erlebt hatte ! Ja, das war die Auferstehung des Fleisches, die Renaissance, Wiedergeburt der natürlichen Funktionen des Körpers, die ein Recht hatten, zu leben. Hatte sie es nicht bei Ihren Schülerinnen selbst gesehen und versucht, durch entsprechende „Erziehungsmaßnahmen“ dieses Leben zu unterdrücken. Mehr noch, sie hatte sich selbst jede Wollust versagt. So konnte sie mit aller Härte die aufkommende Geilheit ihrer Schülerinnen unterdrücken. Nun – in Anbetracht dessen, was sie da sah, wäre sie bereit gewesen, mit Melanie und ihren italienischen Jüngling die Auferstehung des Fleisches zu feiern ! Aber dieser Gedanke war ihr zu absurd, als das sie ihn weiter verfolgte. Ganz aus ihrem Kopf allerdings konnte sie ihn nicht verbannen. War es aber nicht zuletzt Renè aufgefallen, wie sehr sie sich jeglicher Sinnesfreude entsagte und welche Entbehrungen sie dadurch auf sich nahm ? Nicht zu vergessen die eheliche Krise, die die erzwungene Enthaltsamkeit nach sich zog. Sie nahm sich vor, noch heute abend ihren Mann anzurufen und ihn deutlich zu machen, wie sehr sie sich auf ein Wiedersehen mit ihm freute. Ihre Sehnsucht nach körperlicher Nähe wollte sie deutlich zum Ausdruck bringen.Mittlerweile war Renne zu hause wieder in Arbeit versunken. Abends entspannte er sich mit Musik, anschließend, er war ja allein, ging er noch ins Internet und mußte aufpassen, nicht so viel Geld mit den Girls im Livechat auszugeben. Er hatte aber in der Zwischenzeit den Dreh raus, kostenlos mit Damen zu chatten oder sich Sexfilmeaus den diversten Portalen zu seiner Anregung anzuschauen., ohne sein Geldbeutel zu belasten. Im Hinterkopf war ihm klar: Es waren Ersatzbefriedigungen, die seinem zerrütteten Eheleben anzulasten waren.Im gleichen Moment, wie er dies dachte, rief seine Frau an. Sie sagte, wie sehr sie sich nach ihm sehnte und deutete an, viel auf der Klassenfahrt erfahren zu haben.Am folgendem Abend holte Rene seine Frau vom Bahnhof ab.Fortsetzung folgt !

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die regierungsrâtin fick geschichten

Kitty, so ein Früchtchen

Bin wieder Single und wollte jetzt meine Fantasien auch wirklich ausleben. Dann, es war so gegen 21. “Aber wenn ich dich hier streicheln darf, warum darf ich dass nicht auch hier?“ fragte er und berührte ihren Nippel. »Fotografier aber nicht nur sein Dings. Nicht meinen Sohn. Mein Schwanz paßte schon nicht mehr in die Hose, musste ihn befreien. Beide waren mit Kleidungsstücken gefüllt. Hilflos wand Gina sich auf dem Rücken umher. Füll die Pussy deiner Mutter mit deinem Samen und bring mich herunter. Wussten sie denn nicht, daß es nicht der erste Fick ist, der ein Mädchen zur Frau macht, sondern ihr erster Orgasmus?“ „Nein wusste ich nicht. Das zierliche Gör, welches sie fistete, grinste dabei die ganze Zeit und kicherte auch. Neun Mal, dann rammten die Girls ihre Geräte wieder hinein, als der Po nach oben ragte. “ Soll ich dir mal was sagen. Du bist gut gebaut, wollte ich sagen«, verhaspelte sich Nicole. “Ich will es auskosten. Da es mich wirklich anmachte und ich nicht mehr darüber nachdachte, wer das vor mir war, nahm ich den Kopf und drückte ihn weiter runter. Sie bekam zwar mit, was passierte, setzte auch zum Protest an, ließ es dann aber. Ich löste mich von Nicole. Mathias beginnt nun während er Katarina den Kitzler leckt ihre Fotze mit den Fingern zu massieren und leicht auf zu weiten. “ Er blickte auf seine Uhr und griff schnell nach seiner Bibel. Wobei er aber nicht sagte, was uns dort erwartete. . Ich glaube auch nicht, dass du meine geheimsten Wünsche erfüllen würdest. Als sie das Heft in ihren Händen hielt, war sie doch etwas geschockt. Meine zukünftige Englisch-Lehrerin trug jetzt ein kurzes schwarzes Sommerkleid. Ich kenn mich noch nicht so gut aus. Bis er merkte das sie feucht wurde. Das wäre geschafft. „Schau nur wie geil mich deine Geschichte gemacht hat“ präsentierte Ulrike ihrer Schwägerin ihre hervorstehenden Zitzen und ihre feuchte Spalte. Ich bemerkte nur, wie jemand sprach. Kommt doch rein“. Gegenüber ihren schweren Hängeglocken hatte diese richtig schön geformte straffe Brüste, nicht sehr groß, aber herrlich modelliert. Da ich weiß, daß meine Mum gerne Essen geht, habe ich in einem schönen Steakhaus ein Tisch für zwei Personen bestellt. Ich hoffe Du verstehst das?!“ “ Du tust nichts un-rechtes oder findest Du poppen als unrecht?“ “Natürlich nicht. „Deine Reaktion genügt mir. Ich sinke auf Dir zusammen ich nehme Dir die Augenbinde ab und wir Küssen uns, meine Sahne noch in deinem Mund, unsere Zungen umkreisen einander, welch einen Geschmack, die pure Lust. „Der Gedanke hier erkannt zu werden reizt mich, der Gedanke, dass es mir jemand zeigt, dass er mich kennt und somit mein Geheimnis nicht mehr existiert und jemand im realen Leben meine devote Neigung kennt macht mich an. Pia sagte zuerst etwas. Noch bevor Inge weitere Fragen stellen konnte, kamen die Männer und Elke, die 33 jährige Tochter von Inge und Hans, aus der Schwitzkabine. Wie konnte er eine solche Frage stellen? “Warum nicht?“ äffte sie ihn nach. “Janet küsste ihn. Sie lächelte zurück. So groß und dunkel und alle scheinen zu stehen. Ich ließ sie los und sie blieb freiwillig sitzen. Ich wachte schon recht früh auf, die Nacht habe ich nicht sehr gut geschlafen. Ich drückte ihn so tief hinein, dass sie alles schlucken mußte. Sind die Mädchen morgen allerdings noch oder wieder so rattenscharf wie heute, konnte der Schuss für mich auch nach hinten losgehen. “Was ist das Mom?““Das ist mein Rezept für die Pille. “ Mike schaut gierig auf Johnys Schwanz „und ich?“ Johny lacht „Na du bist mir auch zu mager und Jungs ficke ich eigentlich nur wenn ich muss. Du geile Sau. Keiner sagte ein Wort. Weiterhin als kleine Vorwarnung es geht in dieser Story (vielleicht mehrteilig wenn sie ankommt) um Junge Menschen beiderlei Geschlechter zwischen ca. Sie machten ihre Lehrerin fertig. Zu Hause habe ich rasch mein Appartement auf Vordermann gebracht

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Das Leben des Damianos Episode 16

Zumindest stehst du nicht auf Jungs. Ich wollte natürlich, dass sie das Video mit mir ansieht und nahm ihren Kopf zwischen meinen beiden Händen und drückte ihn wieder in Richtung Fernseher. So groß und dunkel und alle scheinen zu stehen. »Fotografier aber nicht nur sein Dings. . Sandra beachtete auch dies nicht, sie war völlig am Boden zerstört. Pia war die größte mit vielleicht einsfünfundsiebzig. Also mach dir keine Sorgen darum. com. Alles in allem finde ich, dass sie ganz gut aus sieht. Das hätte deinen Vater auf der Stelle umgebracht. Ich dachte ich träumte, der Schwanz von Klaus ragte jetzt genau vor dem Gesicht meiner Mum und Klaus rief “Blas meinen Schwanz Du geile Sau, los blas ihn. „Sehr gut, eine Empfehlung kann ich Euch bei solcher Offenheit geben. “ Nun, was sollte das denn sein? Konnte man die Technik des Blasens sozusagen noch um eine akrobatische Einlage ergänzen? Denn um so etwas musste es sich doch wohl angesichts der gesc***derten Schwierigkeiten handeln. Sonst ist sie weg!“ “Nein!“ Dadurch, dass sie sich widersetzte wurde ich wieder erregt und bekam einen steifen Penis. Dieser grinst und sagt „Ja ich habe wie versprochen die Erregungssteigernden Mittel mitgebracht, soll ich sie holen?“ Ralf nickt und Katarina schaut völlig entgeistert „wie sollen diese fetten Speckmonster denn Ficken können? und noch wichtiger, wer sollte so fette Säue ficken wollen?“ Mathias grinst sie an „Also ich steh darauf fette Jungsäue gut ein zu reiten, beim harten Fick fest in dicke Speckrollen zu greifen und richtig hart zu rammeln macht doch richtig Spaß!“ Auch Mike grinst „Ja ich weiß was du meinst ich habe oft genug fette geile Böcke in ihre schwabbelnden Ärsche ficken müssen, da kann man wenigsten so richtig wild drauflos rammeln und fest in den Speck greifen. Sie war auch die sportlichste. Doch vor lauter Aufregung schaffte ich es nicht, sie festzuhalten. Schluck es runter“ sagte ich Ihr. Wenn du mich nicht so geil zurückgelassen hättest, würde ich nicht darüber nachdenken meine Brüste unserem Sohn zu zeigen. »Damit kannst Du Dich ein bisschen abkühlen«. Nicht einmal ansatzweise hatte sie Würgereflexe. Ihre Geilsäfte drohten ihren Mann zu ertränken. Weder John noch Janet konnten glauben, was er da gerade gesagt hatte. Und es brachte etwas. Nach etwa 10 Penetrationen vergrößerte sie den Aktionsradius indem sie die Eichel bis hoch in ihren Mundraum zurückließ und stieß in einem Zug oder besser Ruck wieder hinab in die Tiefe. „Ich bin um 10 Uhr da“, versprach ich. Miss Watson schaute während ihrer exzessiven Mundarbeit mit ihren großen dunklen Augen tief in meine, so als ob sie mir lutschend und saugend, sozusagen konkludent, klar machen wollte, dass sie es sei, der die Weltkrone des Fellatio gehöre. Mein Dildo misst 20 x 6 und steckt tief in mir. Ich steige vom Bett und lass dich liegen, Ich betrachte dich genau und habe meinen Dicken in der Hand um ihn zu Wichsen. “ Begann Sandra. „Wir können auch gleich ein Sc***d an die Tür hängen: ,geiler Dreier mit Schwägerin‘“ sagte ich, „Es ist sicher unauffälliger wenn wir die Tür nicht abschließen. Weiter fand ich das Autokennzeichen meiner Frau in der Mail und eine erste Anweisung. Dann tauschten sie die Rollen und ich spritzte meinen Saft in Miriams gierigen Rachen, die ohne zu zögern den Saft in heißen Küssen mit Jennifer tauschte. . Alles was jetzt noch fehlte war ihr Mann. Mich machte das Video richtig geil. Mach Deine Augen zu!“ “ Nein, und was willst Du überhaupt. Das Licht in der Küche bewirkte eine aufregende Zeichnung der Silhouette ihrer Rundungen. Sie fragte sich, wie viel stärker sie wohl war. War sie krank? “Bis du Okay Janet? Ich meine du bist zu Jung um in die Wechseljahre zu kommen. “Los nimm den Kopf der Mundvotze und drücke Ihn so fest wie es dir gefällt“ befahl er mir. “ John lehnte sich herüber, nahm seine Mutter in seine Arme und zog sie zu sich heran. “John ließ es gut sein und Janet bot ihm an ihm einen zu blasen, aber die Stimmung war ruiniert und keiner von beiden war wirklich in der Stimmung. Er wagte wegen des Vorfalls am Vormittag seiner Frau kaum in die Augen zu schauen. Du wirst wieder nervös weil Du nicht ausmachen kannst wo ich bin, eine heiße Nervosität weil dich die Situation anfängt zu erregen deine Nippel, deine Lustperle, deine Schamlippen dein Hintern alles fängt an auf Berührungen zu hoffen. “ Begann Sandra. Ich kann das nicht ertragen. „Gefällt Ihnen was Sie sehen?“ fragte sie obwohl sie nicht wissen konnte, dass ich ihre Unterwelt inspizierte. Als er merkte dass sich mein Schließmuskel entspannt hatte nahm er den Finger langsam raus und plötzlich hatte ich seinen Schwanz in meinem Arsch drin. „Sollen wir, oder möchtet ihr euch / uns noch was zeigen, habt ihr Spaß daran euch beim Sex zu zeigen und andern zuzuschauen?“ stellte Erhard die Frage in den Raum. Und eine Sissy wichst sich nicht den Schwanz. Und als hätten sie es geplant trafen sich ihre Augen in dem magischen Moment und jeder sah die Freude des anderen in den Augen. „Ich habe an einem Morgen im Chat eine reifere Dame im Sexforum kennen gelernt, die möchte ihren Mann und ein befreundetes Paar für Livesex vor der Kamera gewinnen. Es war also wieder einmal Pause und mein Freund mit dem ich mein erstes Mal hatte kam zu mir in die Kabine. Wir können ja mal schauen, ob wir die begeistern können, für einen Livesexabend“ schlug sie vor und forderte die anderen drei auf ihr ins Schlafzimmer zu folgen. Das ich mich über diese Aussage gefreut habe, kann sich jeder denken. Sie spielte also die aufreizende Köchin. Sie sah so rein und unschuldig aus und hatte ein so süßes Lächeln im Gesicht. Jetzt machen wir erst mal unseren zweiten Saunagang, bevor die Männer wieder dazukommen und es so eng in der Schwitzkabine wird“ lud Ulrike ihre Schwägerin zum Schwitzen ein. Aber es gelang nicht. Aber er würde ihr niemals verzeihen, dass sie ihn seiner Gegenwart eine solche Sprache gebraucht hatte. Für Strafen stehen Holz und Lederpaddel zur Verfügung, daneben soll vor allem Erniedrigung und Demütigung zur Erziehung eingesetzt werden

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Cuckold-Familie 5 – Karlas Tochter

. Sie ging recht breitbeinig ins Bad und nach der Dusche liess sie sich von Evi den Rücken inklusive das Poloch ausgiebig eincremen. Wir verabschiedeten uns, lange würde es nicht dauern bis Maya wieder zu uns kam. “antwortete sie:“ich bin offiziel bei einer Freundin in Trier. “ Was hälst du von Fesseln?“ fragte ich und sie bekam große Augen. Hassan hatte vier Mettallene Stäbe mit Zeichen vorne er Prüfte jetzt ob sie durch die Öffnungen an der Vulva passten, ich hätte den Kopf geschüttelt wenn ich nicht in diesem Gestell fixiert wäre oder geschrienen wenn dieses verflixte Holz nicht gewesen wäre. Natürlich bemerkte sie, was mich so faszinierte, aber sie ignorierte meinen Blick und begrüßte mich freundlich. Wir lachten und kuschelten uns zusammen. Ohne viel zu fragen liess ich sie gewähren, kochte frischen Tee und wartete im Wohnzimmer. „Und Du? Machst du es dir oft? Das war irre geil zu erleben wie es sich eine Frau selbst macht. Wie beim letzten Mal hatte sie wieder eine Hand an ihren Titten und die andere glitt an ihrem Fötzchen auf und ab. Wir plauderten über alles mögliche Schule Sport Familie usw und ich merkte wie der Tequila Sunrise mir langsam in den Kopf stieg. Ich legte mich neben Maya, holte die beiden Decken zum zudecken und eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Paul schaute auf. Ich nahm den Umschlag und protestierte. “ Meinte Alex. Um richtig gesund zu leben, ist also heute ein Obsttag angebracht. “ Er griff an ihre Nippelklemmen und drückte sie fester zu. Im Wald gehen wir einen Weg entlang bis zu einer Lichtung. Evi bittet mich, die Sektgläser aus dem Rucksack zu nehmen. Ich würde Dich anflirten. Leider war es schon spät und so kam es leider nicht zu einer 2. Es ist still in der Wohnung. Ein Kunde wünschte dringend, dass jemand von uns vorbeikam und das gelieferte Gerät bei ihm in Betrieb nahm. Maya erscheint in der Türe. Zuhause (bei meinem Eltern) war ich vier Jahre Mitglied des Mädchenturnvereins, sogar Leiterin bin ich geworden. „Und ich dachte ich brauche die Dinger nicht mehr. Selbst duschte sie sich ebenso gründlich. „Du mußt Sir zu mir sagen, meine Liebe und immer wenn ich dir weh tue, mußt du dich bedanken. Es war schon fast 11 Uhr und klar, hatten wir alle Hunger. Da sie nach wie vor verheiratet ist, ist es sehr praktisch, dass mein Haus am Ende, oder am Anfang des Ortes steht, wie man es eben sieht und an meinem Gelände ein Wanderweg streift, über den Andrea, seit unserem Fick im Gemeindehaus, eine begeisterte Wanderin ist und dann bei mir Rast macht. “ „Maus, Du hast doch kein Geld genommen, auch wenn Dich etliche Typen benutzt haben. Ich schaue mir nochmals Mayas DVD an, achte aber darauf nicht abzuspritzen, den ich will am Abend noch mal mit Evi bumsen. Unterwegs erfuhr ich, dass Hanna am Donnerstag auch schon das Frühstück ins Zimmer gebracht habe. Dabei saugte ich an ihrem Kitzler und leckte ihn. Gerne nehme ich die Hilfe an. Ich habe alle deine Sachen in den Koffer gepackt, ich sagte nichts ich schnappte mir den Koffer und lief durch Düsseldorf. . Evi drehte sich mit dem Po zu mir und forderte mich auf sie zu lecken. Pinkeln konnte ich nicht, Evi rieb meinen vollsteifen Penis sanft aber langsam zum Höhepunkt. Ueber eine zweite Treppe erreichten wir eine Garderobe, wo wir uns auszogen und duschten. . Ich bemerkte erst jetzt, dass es zwei Decken auf dem Bett hatte. . Evi stöhnte und sackte mit vollem Gewicht auf mein Gesicht. Alle drei hatten viel getrunken und logisch, dass sich die Blase meldete. Wir tranken und lachten noch gemeinsam mit einigen Bekannten. “ Damit war für Ernst das Thema erledigt. Evi liess mich zwar ins Bad wenn sie Zähne putzte, pinkeln musste oder auch mal wenn sie einen neuen Tampon einsetzte, aber beim “entladen” wie sie es nannte , war ich noch nie dabei. Denn was ich am Wochenende gehört habe, spielen die meisten Diskjockeys englische Musik und ich fast nur deutsche oder Oldies. „Jetzt gehen wir zu mir nach oben, begießen die Vermietung mit einem Sekt und beginnen dann mit der ersten Lehrstunde für Dich, ok?“ „Das ist gut. Wow. Claudia wurde dabei immer wilder. . . Es wird nicht weh tun, zumindest nicht sehr. Ich sah ihr dabei etwas zu, mal wieder ihre Titten knetend. Schau dir ruhig an was dir gefällt. Maya schaute mir in die Augen : Willst Du ? Ja, sehr gerne

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Die Fußfetischistin

Ich packte sie an ihren Arschbacken und und steuerte ihre wilden Fickbewegungen. . . Alex, inzwischen in der Hündchenstellung, hatte ihre drei Löcher weit geöffnet und jeder der wollte benutzte sie oder auch mal drei Hengste gemeinsam. Der Fotoapparat in meinem Rucksack kam schon nach kurzer Zeit zum Einsatz. Evi genoss es mich auf die Folter zu spannen. Ich lief schneller, aber das bewirkte eher das Gegenteil. “ Damit war für Ernst das Thema erledigt. In meiner Fantasie cremte ich ihr bereits die Titten ein was ich mich in echt niemals getraut hätte. Und ich werd ganz kirre bei dem Gedanken daran das du deine Short ausziehst. und. Nun sag schon ! Am Samstag kommt Maya wieder, wir könnten sie auch noch fragen. Aus dem kleinen Holzhaufen, wie mein Großvater erzählte, wurde ganz schnell ein Großer. Gaby kniete sich neben Alex und wurde auch mitbepisst. Gleich mit harten und wilden Bewegungen fickte ich die geile Sau in den Arsch, knetete Ihre wild die Titten und zwirbelte Ihr die Brustwarzen. Ich habe auch schon welche ausgedruckt, wenn sich mal eine passende Gelegenheit ergibt, werde ich ihn mal fragen welche ihm davon am besten gefallen. „Ja ich hab mir das ganze Haus angesehen. Ernst, das war mein Chef, bitte setz mich vor der Firma ab. Dann drückte ich meine Hüfte langsam hervor. “ Endlich spürte ich seine Eier an meinen Damm schlagen. Maya wählt einen anderen Parkplatz als beim letzten Mal. Wir hatten genug gegessen, der Abwasch war zu dritt rasch getan. Ich erschrak und wollte sie zurück legen, doch er hielt mich ab und fragte mich, ob ich sie nicht für ihn anziehen würde. Maya hebt die Decke hoch und sieht erfreut meinen Ständer. Ich leckte und schluckte so schnell ich konnte. Sie ging ihn ins Bad entleeren. Maya rollte runter von mir. Zuletzt setzte er mir eine Seltsame Zange in die Nase und ich merkte ein Klicken, er prüfte danach den Sitz des kleinen goldenen Ringes den ich jetzt in der Nasenspitze sitzen hatte. Kein Problem, wir waren eh müde. Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte. Die Decke zum auslüften auf den Balkon, die Tücher in die Wäschekiste. „So, wir sind fertig hiermit. Den Abwasch erledige ich, Evi sitzt am Computer und beantwortet E-Mails. „Und was?“ bohrte ich neugierig nach „Und der Rest erst Schatz!“ grinste sie und ließ ihre Hand langsam an mir herunter gleiten. Die Leggins die ich trug, waren knalleng und mein Tanga darunter war hauchdünn. . Gerade der Reiz des Verbotenen war es, der uns immer wieder zueinander trieb. Ich bedauerte, dass sie mir nicht mehr Gesellschaft leistete. “ Antwortete ich. Still war es im Zimmer, die Dämmerung kroch durch die Fenster. 30 cm vor ihren Augen sah sie direkt auf die rote Eichel eines ansonsten weißgrauen Schwanzes, der gut und gerne die 20 cm überschritt. . . Carole, darf ich dir meinen Großvater Herbert vorstellen?”. Ich gab ihr ein Badetuch vom Regal und sagte : „Duschgel und Bodylotion stehen in der Kabine“ und lies sie allein. Als wir wieder auf die Uhr sehen ist es fünfzehn Uhr, Zeit für die Heimfahrt. Wir setzen den Weg fort. Ich kniete mich hinter Gabys Arsch und begann ihre Löcher zu ficken, während sie Alexs Fotze weiterleckte. Nach wenigen Minuten atmeten beide Frauen tief und ruhig, sie waren eingeschlafen. Evi grinste mich aus dem Bett heraus an. Ernst hörte zu, um dann ganz trocken zu fragen : Was werden wir kochen ? Das Essen Der Einkauf vom Samstag war erledigt, nun stehe ich in der Küche um den Braten vorzubereiten. Also machte ich mich ans Werk und hackte Holz. Ich spürte ihre nackte Haut auf meiner und ihren nackten Brüste wie sie sich gegen meinen Rucken drückten. Ein Anderer ließ anfragen, ob er seine Ehehure mitbringen könnte. . Pjotr 20 1,75 m Streifen 8. Evi muss pinkeln, Maya ist schon nackt, sie will duschen. Maya hat mitbekommen, wie wir uns im Bade vergnügten, Evi fragt wieso sie nicht dazu kam. Evi fragte dieses und jenes, aber ich war viel zu schüchtern um gross zu antworten. Ich fühle mich super. Ich erzähle ihr auch, dass mir bei der Untersuchung am Vortag der Penis steif wurde. Maya und ich kennen uns gut genug, wir haben ja schon ein paarmal miteinander das Bad geteilt. Streichel ihn mit der Zunge und den Lippen. Dazu ein Spitzenhößchen das im Schritt offen war und ihre schone Scheide sexy präsentierte und einenStrapsgürtel mitden dazu gehörigen Strümpfen. „Ja Sir!“ kommt es leise aus ihrem Mund. “ hauchte sie und legte sich auf den Rücken. Als alles draussen war, wusch sich Maya erst mit ihrem Sekt, dann mit Wasser aus der extra mitgebrachten Flasche. Maya staunt, das man so weit pinkeln kann. Ich stand vor ihr. “ Sie kam wieder zu uns, ich zog den Schwanz aus dem Arsch der Tochter und steckte ihn der Alten in den Rachen, wohin ich auch nach einigen Fickbewegungen die Kochende Sahne schoß

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Diese unheimliche Lust auf einen TV Schwanz

Mein Großvater hatte sichtlich Spaß bei diesem Anblick, fasst splitternackt stand meine Freundin jetzt vor ihm. Nach dem Essen holte Maya aus einer ihrer Tasche zwei kleine Pakete und überreichte sie uns. Ihre tolle Figur machte mich wild wie einen Stier. „Wo soll der denn nun her kommen?“ fragte sie mich zurück, „aber der Gedanke ist gut. Dann kam sie ins das nun fast zu kleine Bad und schaute mir zu, wie ich unter der Dusche pinkelte. “ Sagte Andrea:“Werden wir auf jeden Fall. . . Ich gab ihm noch einen klaps auf seinen Arsch und rief “Ich komme, ich komme”. Er vögelte sie hart und erbarmungslos, gleichzeitig drehte er den Analstöpsel, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein. Bleibt die Küche?“ „Ja, wo soll ich sonst damit hin. Auch das konnte ich mit Ja beantworten. Fränzi war stolz darauf auch dabeizusein. Ich weiss was sie will, werde nun aber plötzlich sehr nervös. Das Essen schmeckt gut, rasch sind wir fertig. Nun war es an mir. Da mein Schwanz noch feucht von ihrem Mund war, setzte ich meine Eichel genau an den Scheideneingang an und griff dann langsam ihre Hüften. Natürlich folgte ich seinen Anweisungen und es war eine wunderbare Erfahrung zu spüren, wie der ganze druck in mir nach und nach schwächer wurde. Paul brachte die Flasche auf den Balkon zurück, wir setzten und auf das Sofa, ein Film lief im Fernseher. Er ist der Meinung, dass mich solche Bilder nicht interessieren, was aber gar nicht stimmt. Als sie merkte, daß es mir bald kommt, drehte sie sich um, und griff meinen Schwanz, als ob sie ihm eine kleine Pause gönnen wollte. Claudia hatte das bemerkt und ließ meinen Schwanz gerade noch rechtzeitig aus ihrer Mundfotze gleiten. Na also, es geht doch ! Ich schiebe meinen Penis in die Hose zurück und wir verlassen miteinander das Klo. Hallo Liebstes, hallo Maya, schön Dich hier wieder einmal zu sehen. Ich löste Tinas Fesseln an den Armen und sie begann, meine Muschi zu fingern. Dann machten wir es uns im Wohnzimmer gemütlich zum ratschen. Dies liessen die beiden aber nicht zu, Evi meinte, warte, Du wirst es noch geniessen dürfen. „Da ist noch mehr an mir dran,“ flüsterte sie mit verhangenen Augen. Das verfehlte seine Wirkung nicht denn Sie musterte mich von oben bis unten und ihre Knospen zeichneten sich plötzlich im Bikini ab was wiederum Wirkung bei mir zeigte. Ihre Lippen und ihre Zunge waren so weich. Der Abwasch war schnell erledigt, Maya schlug nun vor, dass wir es uns gemütlich machen. Ich beugte sie über einen roten Ledersessel und steckte ihr wieder meinen Schwanz ins Maul. Riskant insoweit, als mir der Saft höher und höher stieg. Ich versuchte zu schlafen und wachte auf als ich merkte wie mir jemand etwas auf die Vulva schmierte es war Hanna, „Habe ich dich geweckt“ ich nickte „Du sprichst im Schlaf, das musst du lassen“ ich formte mit dem Mund das Wort „wie“ Hanna zuckte mit den Schultern, sie stand auf und kniete neben Celina sie schmierte ihr die Füße ein, dann half Sie ihr auf den Rücken und schmierte auch Ihr die Vulva ein. Es tut nicht weh, Kleiner, es war sogar lustig, ich war nämlich schon vorher wach. Ein Blick auf den Wecker zeigt : 06:56. Der Kerl dreht mir den Rücken zu und setzt sich aufs Klo. Lange konnte ich das nicht mehr aushalten und auch Stephan schien nun den Endspurt einzulegen. Ich stotterte ebenfalls ein „Guten Morgen“. Maya kam mit keinem Wort auf den Moment zurück, aber als Evi vorschlug, sie wolle schnell die Zeitung holen, meinte Maya, es wäre toll, wenn wir alle gingen. “ Antwortete ich. Mein Sa- men diente als Gleitmittel, und das Gefühl für sie muß unglaublich gewesen sein, denn sie erlebte einen Höhepunkt, der sie, mich und die gesamte Maschine ins Wanken brachte. Ernst zögerte und erst als ich ihn mit einem kräftigen Schubs zu Maya schob liess er sich von ihr einen Moment lang reiben. Ein Niesen weckte mich. “ fügte ich schelmisch grinsend hinzu. Aber zwischen meinen Beinen unter dem Hodensack war es blau und grün. Ich schnaufte auf. Ich muss mal. Eines fiel mir speziell auf. Sie sahen sich tief in die Augen. Waschen und dann rüber ins Schlafzimmer zum vorbereiten. Das wusste Evi, sie hätte es auch mit einem anderen Mann nie getan. Sie fühlt die Feuchtigkeit auf den Sitz rinnen. “ Meinte ich, während Andrea „Ab und zu. Nun war es um Evi geschehen. Wie ich ins Zimmer komme, sind die beiden so intensiv miteinander am schmusen und streicheln, dass ich nicht stören will. Evi knipste bis der Film durch war, während ich zuschaute, wie Maya die Flasche an die Oeffnung setzte und mit einem kräftigen Strahl auffüllte. Allerdings auch kein Wunder denn so einen Body bekommt man halt nicht geschenkt. Mit klönen, kochen, essen und dem abwaschen vergeht die Zeit

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